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Plastik - Fluch oder Segen?

Kapitelübersicht:

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Eine Welt ohne Plastik?

00:00 – 05:19

Ist eine Welt ohne Plastik möglich? Scheinbar ist der Wunderwerkstoff überall - auch da, wo man ihn nicht vermutet, wie in Kleidung, Teppichböden oder der Wohnzimmercouch. Tamara und Ehssan wagen die Herausforderung und verzichten eine Woche auf Plastik - gar nicht so einfach.

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Plastikmüll im Meer

05:19 – 10:51

Die Ozeane schienen bisher jedes Müllproblem mehr oder weniger zu schlucken. Doch Plastik löst sich im Meer nicht ganz auf. So treiben Millionen Tonnen in den Weltmeeren umher und werden zu einem unkontrollierbaren Umweltproblem. Tiere verwechseln die Plastikteilchen mit Nahrung. Sie sterben oder transportieren die Umweltgifte, die Plastikteilchen in hohen Konzentrationen an sich binden, in die Nahrungskette.

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Einkaufen ohne Plastik - unmöglich?

10:51 – 13:56

Zurück zu Tamara und Ehssan: Am zweiten Tag des Experiments sollen sie im Supermarkt ohne Plastik einkaufen. Eine scheinbar unbezwingbare Herausforderung, wenn selbst die Gurken in Plastik gehüllt sind und es kein Shampoo in einer Glasflasche gibt.

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Recycling - Wege einer Plastikente

13:56 – 17:56

Eine Plastikente passt in jedes Kinderzimmer. "Haltbar" ist sie Hunderte von Jahren, doch kaum sind die Kinder größer, landet sie in der Mülltonne. Was passiert dann mit ihr? Restmüll wird in Deutschland in gut 70 Müllverbrennungsanlagen verbrannt, wo 100 Gramm Ente etwa so viel Energie wie 100 Gramm Heizöl bringen. Landet sie in einer Wertstofftonne, kann sie recycelt werden.

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Kein Heim für Plastik

17:56 – 21:30

Duschen ohne Shampoo? Tamara und Ehssan haben es schwer ohne Plastik. Familie Krautwaschl in Österreich ist schon einen ganzen Schritt weiter. Sie lebt schon seit Jahren mit der Devise: Kein Heim für Plastik. Doch das ist alles andere als einfach. Ohne die Bereitschaft, auf Dinge zu verzichten und nach Alternativen zu suchen, ginge es nicht.

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Alternative: Bio-Plastik?

21:30 – 25:40

Es geht auch anders: Ob Kugelschreiber oder Computermaus, vieles wird heute mit Biokunststoffen hergestellt. Doch was ist daran Bio? Das Label kann sich auf die Rohstoffe beziehen oder darauf, dass der Biokunststoff abbaubar ist und weniger Müll produziert. Die perfekte Lösung? Nein, denn nicht immer ist Biokunststoff auch umweltfreundlich.

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Kein Plastik = hungrig?

25:40 – Ende

Plastikfrei kochen – geht das? Mit Geduld, Fantasie und einem etwas anderen Speiseplan schon. Und Zeit braucht man, denn ohne Plastik muss man vieles selber machen, wie zum Beispiel Kartoffelchips. Laut Ehssan gar nicht mal schlecht. Beim nächsten Mal greift er trotzdem lieber wieder zur gekauften Chipstüte. Und sein und Tamaras Fazit aus ihrer Woche ohne Plastik? Ganz schön schockierend, wie viel Plastik man im Alltag braucht.