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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

junge Zeitzeugin vor historischem Stadtzentrum (Quelle: YLE)

Die einst finnische Stadt Wiborg mit ihren 80.000 Einwohnern gehört heute zu Russland. Sie liegt gleich hinter der finnischen Grenze, 140 Kilometer westlich von St. Petersburg. Eine Stadt im Grenzland zwischen West und Ost und dadurch Schauplatz vieler Kriege. Heute ist es für die Finnen wieder möglich, nach Wiborg zu reisen. Die ehemaligen Einwohner besuchen die alten Orte und engagieren sich in „ihrer“ Stadt. [mehr]

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Das Kapitol überragt mit seinen Prachtbauten die Piazza Venezia (Quelle: RAI)

Die Piazza Venezia in Rom; das Kapitol auf der einen Seite, die Gassen der Altstadt auf der anderen: ein malerischer und ein geschichtsträchtiger Ort. Ein Ort, der eine sehr wechselvolle politische Geschichte aufzuweisen hat: Hier hielt der Duce, Mussolini, seine Massenkundgebungen ab; hier wurde aber auch 1957 der Grundstein der Europäischen Union gelegt. Und im Jahre 2001 fiel hier der Startschuss für die Einführung des Euro. [mehr]

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Der Yachthafen von Saltjöbaden (Quelle: UR)

Saltsjöbaden, ein idyllischer Ort vor den Toren Stockholms. Hier wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ein Abkommen geschlossen, das den schwedischen Wohlfahrtsstaat begründete. [mehr]

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Der ehemalige Anführer der Solidarnos-Bewegung Lech Walesa beim Interview (Quelle: TVP)

Die Massenproteste der Werftarbeiter in den 1970er Jahren waren der Anfang einer Bewegung, die schließlich zum Fall der Berliner Mauer führte und damit zu einer neuen politischen Ordnung in Europa. Der Film schildert die damaligen Geschehnisse aus unterschiedlichen Perspektiven. Auch Lech Walesa und sein politischer Gegenspieler Wojciech Jaruzelski kommen zu Wort. [mehr]

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Fahrradfahrer, der durch eine blumengeschmückte Straße von Christiania radelt (Quelle: DR)

Es begann in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Viele junge Menschen rebellierten gegen Autoritäten und Machtstrukturen, vereint durch den Kampf gegen den Vietnamkrieg. Sie suchten eine neue Art von Gesellschaft, eine bessere Welt, aus der die nicht genehmen Dinge des Lebens verschwunden wären. 1971 entdeckte eine Handvoll junger Leute die 20 Hektar Land mitten in Kopenhagen, die eigentlich dem Staat gehörten. Ein verlassenes Militärgelände, das sie besetzten und zum Freistaat erklärten. [mehr]

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Zeitzeugin Ursula Müller beim Interview vor dem Brandenburger Tor (Quelle: SWR)

Das Brandenburger Tor sollte, nach griechisch-antikem Vorbild gestaltet, ein repräsentatives Stadttor für das preußische Berlin werden. Doch nach seinem Sieg über Preußen entführte Napoleon die Quadriga des Tores nach Paris – als Kriegsbeute. [mehr]

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„glitzernde Banktürme“, steil von untern aufgenommen (Quelle: WDR)

Frankfurt am Main – Mainhattan – 650.000 Einwohner – keine Millionenstadt, doch in keiner anderen Stadt Deutschlands sind die Häuser nach dem Zweiten Weltkrieg so hoch gewachsen wie hier. Wer Frankfurt hört, denkt an Geld und an den Erfolg der D-Mark. [mehr]

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