zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.
8. Juli 1838 Ferdinand von Zeppelin wird in Konstanz geboren.
ab 1853 Polytechnikum Stuttgart
ab 1855 Kadett in der Kriegsschule Ludwigsburg
1858 - 1859 Studium von Staatswissenschaft, Maschinenbau und Chemie in Tübingen
1863 Graf von Zeppelin kämpft im Amerikanischen Bürgerkrieg gegen die Konföderierten unternimmt in Nordamerika seinen ersten Ballonaufstieg.
1870/71 Teilnahme am Deutsch-Französischen Krieg
1891 Verabschiedung aus dem Militärdienst; Beschäftigung mit dem Bau eines starren Luftschiffs
1898 Gründung der "Aktiengesellschaft zur Förderung der Luftschiffahrt"
1900 Start des Luftschiffes LZ1 in Manzell/Bodensee
1906 LZ2 wird durch einen Orkan zerstört.
1908 Verkauf des dritten Luftschiffs an die MilitärverwaltungAbsturz des LZ4 in Echterdingen
1909 Gründung der Luftschiffbau Zeppelin GmbH
1913 Gründung der Zeppelin-Wohlfahrt GmbH
8. März 1917 Ferdinand Graf von Zeppelin stirbt in Berlin.
6. Juli 1879 Karl Wilhelm Maybach wird in Köln-Deutz geboren.
1897 Ausbildung zum Maschinenbauer
1900 - 1902 Besuch der Königlichen Baugewerkschule Stuttgart; Abschluss: Diplom als Maschinentechniker
1902 Studium in Lausanne und Oxford
ab 1906 Entwicklung des ersten Sechszylindermotors für Kraftwagen; danach Entwicklung von Kraftfahrzeug- und Flugzeugmotoren
1909 Gründung der Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH durch seinen Vater und Graf Ferdinand von Zeppelin; technische Leitung des Betriebs in Bissingen/Enz
1911/1912 Mehrere Zeppelin-Luftschiffe fahren mit Maybach-Motoren.
1918 Umbenennung der Firma in Maybach-Motorenbau GmbH; Beginn des Automobilbaus; Forschungen über Aerodynamik
1921 Präsentation des ersten Wagens: Maybach Typ W3
1930 Bau der größten deutschen Luxuslimousine Typ "Zeppelin" mit Zwölfzylindermotor
1941 Ende der Maybach-Automobilproduktion
1945 Wiederaufbau des Werks in Friedrichshafen als Autoreparaturwerkstatt
1952 Maybach zieht sich aus der Firma zurück.
6. Feb. 1960 Karl Maybach stirbt in Friedrichshafen.
14. Mai 1884 Claude Dornier wird in Kempten (Allgäu) geboren.
1903 Ingenieur-Studium an der Technischen Hochschule München
1910 Eintritt in die "Luftschiffbau Zeppelin GmbH", Forschung und Entwicklung von flugzeuggeeigneten Metallen
1922 Gründung der "Dornier-Werke" in Friedrichshafen; Herstellung der Flugzeuge in Italien, der Schweiz, Spanien, Holland, Japan, da der Flugzeugbau in Deutschland durch den Versailler Vertrag verboten war
1932 Alleininhaber der "Dornier Metallbauten GmbH; Spezialisierung auf die Produktion von Flugbooten; Entwicklung von "Do 17" (Standardbombenflugzeug der Luftwaffe) und "Do335" (Propeller-Jagdflugzeug)
1940 Eintritt in die NSDAP, Ernennung zum Wehrwirtschaftsführer
nach 1945 Bau von Flugzeugen in Spanien; danach Produktion von Kurzstartflugzeugen und Senkrechtstartern in Deutschland
1962 Rückzug aus der Konzernleitung
5. Dez. 1969 Claude Dornier stirbt in Zug (Schweiz).
