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Hintergrund: Kalter Krieg – Terrorismus - Menschenrechte

Friedliche Koexistenz und Kalter Krieg

Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bereitete sich das vom Krieg zerstörte London auf seine Gastgeberrolle vor.

  • Die friedlichen Spiele im Nachkriegslondon. Die Kriegsschuldigen, Deutschland und Japan, wurden aus der olympischen Völkergemeinschaft ausgeschlossen. Rechte: SWR

  • Obwohl getrennt untergebracht: vorsichtige Annäherung sowjetischer und US-amerikanischer Athleten bei den Spielen in Helsinki 1952. Rechte: SWR

Auch die Olympischen Spiele von 1956 in Melbourne, 1960 in Rom und 1964 in Tokio werden als Spiele der Völkerverständigung in die Geschichte eingehen: die Zunahme der politischen Spannungen zwischen den neuen Supermächten USA und UdSSR im Kalten Krieg, der Korea-Krieg, die deutsche Teilung mit dem Mauerbau 1961 - trotz derartiger Verschärfung der weltpolitischen Situation fanden diese Olympischen Spiele dennoch friedlich und ohne nennenswerte Spannungen statt. Hierbei zeigte es sich, dass Coubertins Vorstellung, die olympische Geografie könne durchaus eine andere sein als die politische, ihre Berechtigung hatte.

Die geteilten Staaten

In den drei geteilten Ländern Deutschland, China und Korea ging das IOC jeweils anders vor:

  • 1964 in Tokio marschierte man noch gemeinsam hinter einer Fahne: schwarz,rot,gold mit weißen olympischen Ringen. Rechte: SWR

In Deutschland wurde die Fortsetzung einer gemeinsamen Mannschaft realisiert. Die Idee kam von Avery Brundage, der von einem amerikanischen Vorbild ausging: Die Besten der Ost-West-Ausscheidungen, die die Olympianorm erreicht hatten, qualifizierten sich. Die Seite, die die meisten Teilnehmer im Team hatte, stellte mit dem Chef de Mission den Mannschaftssprecher. Solange die Bundesrepublik überlegen war, war das westdeutsche NOK mit der Regelung einverstanden.

Als aber die Athleten der DDR, Ulbrichts "Diplomaten im Trainingsanzug", die Oberhand gewannen, legte der bundesdeutsche Sport keinen Wert mehr auf eine gesamtdeutsche Mannschaft. Das politische Bonn sah ohnehin die Hallstein-Doktrin unterlaufen und legte immer wieder Steine in den Weg des scheinbar unabhängigen Sports.

  • 1968 in Mexiko hatte man zwar noch die gemeinsame Fahne, marschierte aber in getrennten Delegationen. Rechte: SWR

  • 1972 in München darf die DDR erstmals unter ihrer offiziellen Staatsbezeichnung und mit eigner Fahne einmarschieren. Rechte: SWR

Im Falle von China und Korea akzeptierte das IOC jeweils beide Staaten, die sich jedoch gegenseitig Steine in den Weg legten. Die VR China erhob einen Alleinvertretungsanspruch, dem sich Brundage immer widersetzte und auch Taiwan die Teilnahme ermöglichte. Erst sein Nachfolger als IOC-Präsident, der irische Lord Killanin, ließ sich vom kanadischen Veranstalter der Olympischen Spiele 1976 von diesem Weg abbringen: Durch diskriminierende, den IOC-Regeln widersprechenden Maßnahmen konnte die VR China teilnehmen und Taiwan nicht.

Zeittafel: Daten zur Teilnahme der deutschen Mannschaften

Die zunehmende Politisierung der Spiele

Seit Ende der 60er Jahre gelang es den Athleten des Ostblocks, durch gezielte staatliche Förderung ihre sportlichen Erfolge immer weiter auszubauen. Vor allem die DDR-Sportler leisteten Erstaunliches: Sie bauten im Verhältnis zur Einwohnerzahl das erfolgreichste Spitzensportsystem der Welt auf. Der Medaillenspiegel stand nun für den Erfolg, die Überlegenheit des jeweiligen politischen Systems: Sozialismus gegen Kapitalismus war die versteckte Devise, der olympische Rasen nun Kampffeld für den symbolischen Kampf der Systeme. Aber auch andere Spannungen und innenpolitische Auseinandersetzungen einzelner Staaten wurden zunehmend in die olympische Bewegung hineingetragen.

Die Spiele von 1968 in Mexiko fanden zur Zeit der durch die weltweite Studentenbewegung aufgetretenen Unruhen statt. Auch in Mexico City fanden sich vor den Spielen circa 10.000 friedliche Demonstranten zu einer Kundgebung auf dem Platz der drei Kulturen ein. Regierungstruppen eröffneten mit automatischen Waffen das Feuer auf die Menschen. Wie viele tausend Menschen dort ermordet wurden, kam bis heute nicht ans Licht der Öffentlichkeit. Eine Strafverfolgung der Verantwortlichen fand nicht statt.

Die Mexikaner sorgten mit einem Blutbad vor den Spielen zwar örtlich für Ruhe, die politischen Diskussionen innerhalb der einzelnen Delegationen gingen jedoch weiter. Dies wurde am deutlichsten in der amerikanischen Mannschaft, bei der Tommie Smith und John Carlos als Erster und Dritter des 200-Meter-Laufes gegen die Rassendiskriminierung im amerikanischen Sport mit dem Black Power Salut während der Siegerehrung demonstrierten. Das IOC und die amerikanische Mannschaft schlossen beide daraufhin aus.

München 1972: Nachdem die Olympischen Spiele so als Weltbühne für die politischen Anliegen von Gruppen entdeckt worden waren, bedienten sich die von Israel unterdrückten Palästinenser der Olympischen Spiele 1972 in München, um durch einen grausamen Terrorakt auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Sie brachen in das nur schlecht bewachte olympische Dorf ein, besetzten die Unterkünfte der israelischen Mannschaft, ermordeten zwei israelische Mannschaftsbegleiter und nahmen den Rest als Geiseln. Die meisten israelischen Sportler wohnten aufgrund der von ihnen als bedrohlich lax wahrgenommenen Sicherheitsvorkehrungen ohnehin nicht im olympischen Dorf. Bei dem Versuch, die neun israelischen Geiseln zu befreien, versagten die deutschen Sicherheitskräfte auf dem Flughafen Fürstenfeldbruck. Alle israelischen Geiseln - und bis auf drei alle palästinensischen Terroristen - kamen ums Leben.

  • Es sollten heitere Spiele werden: 1972 in München will man zeigen, dass man mit dem Militarismus von 1936 nichts mehr zu tun hat. Die BRD will als friedfertiges Mitglied der Staatenfamilie gelten und verzichtet deshalb auf strenge Sicherheitsvorkehrungen.

  • Am 5 September 1972 dringen palästinensische Terroristen in das Olympische Dorf ein, ermorden zwei israelische Sportler und nehmen neun weitere als Geiseln. Rechte: SWR

Der olympische Friede war gebrochen - dennoch wurden die Spiele fortgesetzt; nach einer Trauerfeier im Stadion und einer 24stündigen Unterbrechung ging es weiter im Programm. Der IOC-Präsident Brundage hatte entschieden: "The Games must go on!"

Boykott statt Völkerverständigung?

Die Spiele von Montreal 1976 werden vor allem als Spiele des afrikanischen Boykotts in die Geschichte eingehen. Hatte Deutschland 1972 den Boykott Schwarzafrikas noch knapp abwenden können, starteten die afrikanischen Staaten in Montreal nicht. Zum Durchsetzen des Ausschlusses des rassistischen Südafrikas aus der internationalen Sportbewegung verlangten sie, dass auch diejenigen, die noch mit Südafrika Sportkontakte unterhielten, an den Olympischen Spielen nicht teilnehmen dürften. Dies traf auf Neuseeland zu, dessen Rugby-Nationalmannschaft weiterhin Länderspiele gegen Südafrika betrieb. Da das IOC über Rugby als nicht-olympische Sportart keine Jurisdiktion hat, fuhren die afrikanischen Sportler, die z.B. in den Mittel- und Langstrecken der Leichtathletik zu den Favoriten zählten, unverrichteter Dinge wieder nach Hause.

Moskau 1980: Olympia-Boykott als politisches Sanktionsmittel - das sollte in den nächsten Jahren Schule machen. Nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in Afghanistan zu Weihnachten 1979 forderte die amerikanische Regierung unter Präsident Jimmy Carter Sanktionen gegen die UdSSR. Von diesen Sanktionen blieb schließlich nur noch der symbolische Akt des Boykotts der Sommerspiele in Moskau übrig. Die amerikanische Regierung setzte nicht nur das eigene Nationale Olympische Komitee, sondern auch die anderen Regierungen der Welt unter Druck, um die Olympischen Spiele zu verlegen, zu verschieben oder zu boykottieren. Während das IOC genauso argumentierte wie 1936, der Sport habe nichts mit der Politik zu tun, hatte sich die amerikanische Regierung grundsätzlich gewandelt und benutzte die Olympischen Spiele als Werkzeug, um die Missbilligung der sowjetischen Position zumindest symbolisch zu demonstrieren. An den Ländern, die damals den Olympiaboykott mitgetragen haben, kann man ablesen, wie sehr die einzelnen Staaten sich von den USA als abhängig empfanden - und wie unabhängig das jeweilige Nationale Olympische Komitee von staatlichem Einfluss ist. Während auch die britischen und die französischen Parlamente und Regierungen ihren Olympischen Komitees die Teilnahme in Moskau verboten, fuhren beide Mannschaften trotzdem zu den Olympischen Spielen und verzichteten auf das Zeigen der Nationalfahne. Der wegen seiner Staatsnähe oft als abhängig gescholtene französische Sport verhielt sich unabhängiger als der deutsche. Während der französische protestierte und nach Moskau fuhr, stimmte das Nationale Olympische Komitee für Deutschland unter dem Druck der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages ab und blieb sehr zum Ärger der Sportler zu Hause. 30 Olympische Komitees verweigerten ausdrücklich die Teilnahme, 33 weitere kamen ohne Angabe von Gründen nicht. Mit nur 81 Mannschaften hatte die Serie der Olympiaboykotte ihren Höhepunkt erreicht. Vor allem die Staaten der Arabischen Liga erklärten sich mit Afghanistan solidarisch und blieben Moskau fern.

Die deutschen Sportler, die seit St. Moritz wieder an den Spielen teilnehmen dürfen, marschieren im Gleichschritt ins Stadion. Sie erfüllennicht die überhöhten Erwartungen, die an sie gestellt werden. Aber besonders die Damenfechtmannschaft, mit der erst 17-jährigen Helene Mayer, und die Reiter dominieren ihre Wettbewerbe.

  • Wegen des Afghanistan-Krieges boykottierten viele westliche Länder die Spiele 1980 in Moskau, oder zeigten bei der Eröffnungsfeier ihren Protest – z.B. wie Neuseeland durch eine schwarze Olympia-Fahne. Rechte: SWR

  • 1984 in Los Angeles waren die westlichen Sportler unter sich, fast der ganze Ostblock boykottierte die Spiele. Rechte: SWR

Bei den Spielen von 1984 in Los Angeles folgte dann auch prompt die Retourkutsche: fast der gesamte Ostblock kam nicht zu den Spielen. Die Begründung für die Nicht-Teilnahme: fehlende Sicherheitsgarantien für die Sportler der UdSSR, denn im Vorfeld der Spiele hatte es in Los Angeles anti-sowjetische Kampagnen gegeben.

Ist die olympische Bewegung dazu verpflichtet, auf politische Konflikte mit Sanktionen und Ausschlüssen zu reagieren? Oder ist es gerade in Zeiten internationaler Krisen wichtig, dass alle an den Spielen teilnehmen? Denn die Anerkennung gemeinsamer Wettkampfregeln ist immerhin ein kleiner gemeinsamer Nenner der Völkerverständigung. Zwischen diesen beiden Möglichkeiten schwankten die Spiele seit jeher - in der Hochphase des Wettrüstens zwischen Ost und West hatte diese Diskussion besondere Brisanz.

Olympische Entspannung

Mit der Politik der Entspannung zwischen Ost und West Ende der 80er Jahre füllten sich die olympischen Ränge wieder für alle. Zuerst 1988 in Seoul, dann 1992 in Barcelona.

Für die Olympischen Spiele 1988 in Korea bestanden die schlimmsten Befürchtungen, da die Militärdiktatur in Südkorea dem Ostblock schon lange ein Dorn im Auge war. Vor den Augen der Öffentlichkeit beschleunigte sich jedoch der Demokratisierungsprozess in Südkorea in einer solchen Weise, dass die Olympischen Spiele eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Friedens in Südostasien übernehmen konnten. Obwohl man versuchte, Nordkorea durch Verhandlungen in die Organisation zumindest einzelner olympischer Wettbewerbe einzubinden, blieb Nordkorea am Ende isoliert den Spielen fern.

  • Sieger Romas Umbertas mit eingeblendeter Siegerweite im Diskus: 65,12 Meter Die olympische Landkarte muß neu geschrieben werden: nach Auflösung der Sowjetunion darf sich Litauen über seine erste Goldmedaille freuen. Rechte: SWR
  • Die Fahnen Tadschikistans, Weißrusslands und  Russlands Noch 4 Jahre zuvor wäre hier 3 mal die Fahne der Sowjetunion gehisst worden. Rechte: SWR

Die Olympischen Spiele von 1992 in Barcelona stellten den Höhepunkt der bisherigen Entwicklung Olympischer Spiele dar. Noch nie nahmen mehr Staaten daran teil. Das IOC überwand auch eine Regel, an der sie noch 1976 und 1980 eisern festgehalten hatte: Damals hatten einzelne Spitzensportler angeboten, den Olympiaboykott ihres Heimatlandes zu unterlaufen, wenn man sie nur starten lassen würde. Das IOC bestand aber darauf, dass der Ansprechpartner das NOK des jeweiligen Landes sei, und nicht der einzelne Sportler. Veranlasst durch den Krieg in dem sich auflösenden Jugoslawien mit ungeklärten internationalen Anerkennungsfragen entschied das IOC nun anders: Es ließ nun auch einzelne Sportler aus dem ehemaligen Jugoslawien zu, in neutral weißem Trikot und ohne Fahne. Dieselbe Regel hätte bei früheren Olympischen Spielen manchen Boykott abschwächen helfen. Auch an dieser Regel wird das ursprüngliche Problem aller Olympischen Spiele sichtbar: Zwar startet der Sportler oder die Sportlerin für sich, aber innerhalb einer Nationalmannschaft, deren Fahne und Hymne zu ihren Ehren gezeigt bzw. gespielt wird.

Mit der IOC-Präsidentschaft Samaranchs entwickelten sich die Spiele und mit ihnen das IOC zu einer eigenständigen Wirtschaftsmacht. Dadurch haben sie sich von politischer Beeinflussbarkeit und Abhängigkeit etwas freigeschwommen. Mit der Rundum-Vermarktung der Olympischen Spiele und ihrer Athleten entstehen aber auch wieder neue Abhängigkeiten, die die Glaubwürdigkeit der olympischen Utopie von Frieden und Völkerfreundschaft auf neue Weise in Frage stellen.

„Krieg gegen den Terrorismus“

In die Ruhe der „Olympischen Entspannung“ platzt am 27. Juli 1996 in Atlanta eine Bombe: 2 Tote und 11 Verletzte werden im Olympia-Park geborgen. Sieben Jahre später wird der Täter gefasst, ein Einzeltäter, dessen Motive diffus sind.

  • Rettungswagen in Atlanta nach dem Anschlag In die olympische Ruhe von Atlanta platzt am 27. Juli 1996 eine Bombe: 2 Tote und 11 Verletze die traurige Bilanz des Terroranschlags. Rechte: SWR
  • Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 waren die Winterspiele 2002 in Salt Lake City mit dem größten Sicherheitsaufwand der olympischen Geschichte betrieben worden. Rechte: SWR
  • Olympia-Fahne von Athen 2004 mit Überwachungskamera Olympia im Hochsicherheitstrakt....

Wie schon bei den Spielen 1972 in München zeigte sich in Atlanta erneut die größte Verwundbarkeit Olympias: die garantierte Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit macht die Olympische Spiele zur Zielscheibe für Anschläge – egal wie diese motiviert sein mögen.

Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York sieht sich die Olympische Bewegung diesbezüglich neuen Herausforderungen gegenüber: Der "Krieg gegen den Terrorismus" könnte auch die olympischen Arenen in Zukunft zum Ziel haben. Den bislang größten Sicherheitsaufwand in der olympischen Geschichte betrieb man 2002 zu den Winterspielen in Salt Lake City. Mit einem Gefühl des "jetzt erst Recht!" fanden die Spiele ein halbes Jahr nach den Anschlägen dennoch statt. Wie noch nie zuvor sollte die Eröffnungsfeier von der politischen Führung eines Landes mit bestimmt werden - im Gedenken an die Opfer der Anschläge wurde die Eröffnungsfeier auch zum patriotischen Bekenntnis der Gastgeber. "On behalf of a proud, determent und grateful nation, I declare open the games of Salt Lake City celebrating the Olympic Winter Games." Präsident Bush wird als derjenige in die olympische Geschichte eingehen, der sich als erster nicht an die von Coubertin vorgeschriebene Eröffnungsformel hält ...

Das Ideal vom politisch neutralen, friedensstiftenden Olympia bleibt, wie die Geschichte gezeigt hat, eine Utopie. Im Spiegel der aktuellen politischen Strömungen und Ereignisse erweist sich olympische Moral oft als Doppelmoral: Olympische Spiele sollen nicht in einem Land stattfinden, das aktiv Krieg führt. Der Einmarsch der Russen 1980 in Afghanistan führte daher zu einem Boykott der Spiele in Moskau durch die westliche Welt. Der 2001 von der USA und ihren Verbündeten in Afghanistan geführte Krieg ist auch zur Zeit der Winterspiele 2002 noch in vollem Gange. Kein Anlass für einen nennenswerten Protest. Die vom IOC geforderte Waffenruhe für die Zeit der Spiele von Salt Lake City lehnten die USA ab.

Angesichts der Terroranschläge von 2001 in den USA und 2004 in Madrid wurden 2004 für die Spiele in Athen die Sicherheitsvorkehrungen noch einmal merklich verstärkt. Die NATO wurde – mit AWACS Aufklärungsflugzeugen, U-Boot und Kriegsschiffen in das 1 Milliarde teure Sicherheitskonzept eingebunden.
Die Spiele in London (2012) waren geprägt durch extreme Sicherheitvorkehrungen Kampfflugzeuge überwachten den Luftraum. Die internationale politische Lage und die Furcht vor Terroranschlägen verändern die Spiele.
Sind die Spiele in Zukunft nur noch unter militärischer Abschirmung auszurichten? Wird das Olympia-Gelände zum Hochsicherheitstrakt?

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