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Schwerpunkt Olympische Spiele

Es sollte ein Fest für die Jugend der Welt sein, alle vier Jahre ausgetragen an einem anderen Ort. Der Begründer der Olympischen Spiele der Neuzeit, Pierre de Coubertin, verband damit die Hoffnung, Völkerverständigung und Frieden in der Welt zu fördern.
„Schneller – höher – weiter“ - das olympische Motto hat scheinbar über die Jahrzehnte auch auf die Spiele selbst Anwendung gefunden: aus den Olympischen Spielen ist das größte Sportereignis der Geschichte geworden. So groß, dass, anders als in den Anfangszeiten, weltweites Interesse garantiert ist. Dies hat den Spielen und der Olympischen Idee nicht immer gut getan: Kommerzialisierung und politische Vereinnahmung führten die olympische Welt immer wieder in Krisen.

  • Modell der antiken Anlagen in Olympia, im Hintergrund das Stadion (Rechte: SWR)

    Modell: das antike Olympia

  • (Rechte: SWR)

    Coubertin „ästhetisierte“ die Olympischen Spiele

Planet Schule hat der wechselvollen Geschichte der Olympischen Spiele eine vierteilige Sendereihe gewidmet. Ein immer wiederkehrendes Thema: die Diskrepanz zwischen olympischer Idee und olympischer Wirklichkeit. Schon in der Antike festzustellen, legen vor allem die Spiele die Neuzeit das Dilemma der Olympischen Bewegung bloß: Inwieweit beschwört die olympische Bewegung Ideale, die sie mittels des auf Wachstum angelegten, modernen Sports gar nicht einhalten kann? Eine Fülle von Hintergrundinformationen und Quellenmaterialien ergänzen die Sendreihe.