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Sendungsinhalt: Der Künstler - Mit Enie van de Meiklokjes

In dieser Folge geht es um die hochinteressante Frage, wie Künstler ticken. Warum malen sie ein Bild so und nicht anders? Was treibt sie an? Welche Rolle spielt das Seelenleben und – ganz wichtig – welche die Musen?

Der Künstler

Kapitelübersicht:

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Einleitung

00:00 – 01:15

Was ist Malerei? Zusammen mit Professor Raimund Wünsche und Professor Flatz geht die Moderatorin Enie van de Meiklokjes dieser Frage auf den Grund.

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Der Künstler Wolfgang Flatz und Künstler der Moderne

01:15 – 06:17

Der Künstler Wolfgang Flatz hat zwar Malerei studiert, ist jedoch kein Maler. Stattdessen verleiht er seiner Kunst mit anderen Mitteln Ausdruck, z. B. mit seinem eigenen Körper - Flatz: "Demontage IX", 1990/1991 (Videomaterial). Andere bedeutende Kunstwerke von modernen Künstlern sind Marcel Duchamp: "Fountain", 1917 / Georg Baselitz: "Orangenesser II", 1981 / Andy Warhol: "Mailyn Monroe", 1967.

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Albrecht Dürer und Caravaggio

06:17 – 12:00

Albrecht Dürer machte aus seiner Unterschrift eine Art Logo, das heute jeder kennt. Künstler genossen damals besondere Achtung und konnten sich Einiges erlauben: Auf einem Selbstportrait stellt Dürer sich selbst wie Jesus dar. Albrecht Dürer: "Selbstbildnis", ca. 1500. Caravaggio dagegen nutzte neue Wege in der Lichtgestaltung und stellte bei biblischen Motiven das Profane heraus: Caravaggio: "Berufung des Matthäus", ca. 1600.

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Diego Velázquez und Peter Paul Rubens

12:00 – 18:10

Ein weiterer revolutionärer Maler war Diego Velázquez. Er stellte auf geschickte Art und Weise sich selbst in den Mittelpunkt eines Gemäldes: Diego Velazquez: "Las Meninas”, 1656. Peter Paul Rubens produzierte seine Bilder wie am Fließband. Es schuf in 40 Jahren über 3000 Gemälde, allerdings nicht alleine: Er lehrte viele junge Künstler seinen Malstil und wurde sehr wohlhabend. Einige bedeutende Werke sind: Peter Paul Rubens: "Der Raub der Töchter des Leukippos", 1618 / Peter Paul Rubens: "Bündnis mit der Erde", 1618 / Peter Paul Rubens: "Die Amazonenschlacht", 1618.

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Gustave Courbet und Salvador Dalí

18:10 – 22:00

Nachdem im 19. Jh. die Kirche und der Adel als Auftraggeber an Bedeutung verloren, malten die Künstler nur noch, was sie selbst bewegte - und hofften, dafür Käufer zu finden. Die äußeren Einflüsse waren dabei sehr entscheidend für die Kunstwerke. Gustave Courbet machte ein politisches Statement, indem er zwei arbeitende Straßenbauer darstellte: Gustave Courbet: "Die Steinklopfer", 1849. Andere Künstler verarbeiteten aktuelle Einflüsse auf überraschende Weise: Salvador Dalí: "Die Beharrlichkeit der Erinnerung", 1931.

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Die Frauen und die Malerei

22:00 – 25:05

In der Geschichte der Malerei sind nur wenige Künstlerinnen bekannt. Die Frauen waren eher Musen und Modelle der Maler. Einige Frauen machten sich jedoch trotzdem einen großen Namen: - Artemisia Gentileschi: "Selbstporträt", ca. 1630 / Frida Kahlo: "Selbstporträt mit Dornenkette und Kolibri", 1940 / Georgia O'Keeffe: "Cow's Skull with Calico Roses", 1931

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Maler in der Gegenwart

25:05 – Ende

Berühmte Maler der Gegenwart und deren Werke sind u.a. Gerhard Richter: "Ema (Akt auf einer Treppe)", 1966 / Sigmar Polke: "Freundinnen", 1965 / Georg Baselitz: "Adler", 1972.