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Sendungsinhalt: Newton und die Gravitation

  • Das Porträt zeigt Isaac Newton mit schulterlangem, ergrautem Haar. Isaac Newton entdeckte die Gravitationskraft; Rechte: AKG

Der Student Isaac Newton erkennt 1665, warum die Planeten um die Sonne kreisen. Es ist die Gravitation, die Schwerkraft, die die Himmelskörper lenkt. Doch Newton verschweigt seine Entdeckung vorerst.

Zu dieser Zeit erlebt die Astronomie den Aufbruch in die Moderne. Kopernikus hat erkannt, dass die Erde um die Sonne kreist. Kepler hat die Planetenbahnen beschrieben. Doch noch immer rätselt man, welche Kraft die Gestirne antreibt. Der Astronom Halley besucht 1684 Newton. Könne er beweisen, dass eine zentrale Kraft die Gestirne lenkt? Newton kann. Er zeigt Halley den mathematischen Beweis dafür, dass die Gravitation die Planeten auf ihren Bahnen hält.

1687 veröffentlicht Newton seine Theorien zur Mechanik, der Physik der Kräfte, in dem Meisterwerk "Die Mathematischen Prinzipien der Naturphilosophie". Er beschreibt Trägheit, Beschleunigung und Gegenkraft. Zudem zeigt er, dass die Schwerkraft, die einen Apfel zu Boden zieht, auch die Planeten lenkt. Newton begründet die klassische Mechanik. Erst Einsteins Relativitätstheorie hebt seine Gesetze auf.

Die Entdeckung der Gravitation ist nur eine der vielen Meisterleistungen von Newton. Das Genie prägte auch die Akustik, die Aerodynamik und die Optik.