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Sendungsinhalt: Von Schnäppern, Bären und Bilchen - Lebensraum Garten

Der Fliegenschnäpper brütet in einer Nisthöhle, der Russische Bär, ein Nachtfalter, saugt Nektar am Schmetterlingsstrauch, der Siebenschläfer, ein Vertreter der Bilche, findet Unterschlupf und genügend zu fressen – und das nicht in der freien Natur, sondern in einem Garten am Waldrand. Kein Nutzgarten, sondern ein naturbelassener Garten, der Vögeln, Insekten und Säugern Lebensmöglichkeit bietet.

Von Schnäppern, Bären und Bilchen

Kapitelübersicht:

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Der Garten als Lebensraum für Vögel

00:00 – 03:42

Viele Vögel, wie zum Beispiel der Star, sind Kulturfolger. Nisthilfen und flache Gewässer machen den Garten zu einem attraktiven Lebensraum für Bachstelze, Fichtenkreuzschnabel und Gartenrotschwanz. Die Gewässer nutzen sie als Trinkwasserquelle und zum Baden.

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Die Nistgewohnheiten von Fliegenschnäpper, Rotkehlchen und Kleiber

03:42 – 05:50

Viele Vogelarten können nur in naturnahen Gärten, die reich an Insekten sind, nisten. Sie benötigen die Insekten zur Fütterung ihrer Jungen. Zudem sind Arten wie der Kleiber auf künstliche Nisthilfen angewiesen. Der Kleiber ist ein Höhlenbrüter. Doch in den meisten Parks und Wäldern gibt es keine hohlen Bäume mehr, die eine solche Nistmöglichkeit bieten.

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Insekten und Schmetterlinge

05:50 – 09:32

Sträucher, wie der Schmetterlingsstrauch, sind Lebensraum für viele verschiedene Insektenarten. Ihr Duft zieht die Insekten an, Admiral, C-Falter oder Schwebfliegen versorgen sich hier mit Nektar.

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Den Tag verschlafen – Der Siebenschläfer

09:32 – Ende

Siebenschläfer sind die größten einheimischen Bilche. Sie sind vom Aussterben bedroht, können jedoch - bei passendem Nahrungsangebot - ein Zuhause in Gärten finden. Künstliche Nisthilfen können zu ihren Tagschlafplätzen oder sogar zum Nest für ihre Jungen werden. Für den namensgebenden siebenmonatigen Winterschlaf benötigen sie allerdings frostgeschütztere Orte.