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Sendungsinhalt: Jäger in der Nacht - Der Igel

Die Sendung beschreibt den Igel als nachtaktives Säugetier, das erst in der Abenddämmerung sein Nest verlässt, um nach Fressen zu suchen. Weitere Schwerpunkte: Orientierung, das Auto als Feind Nr. 1, Paarung, Aufzucht der Jungen und Überwinterung.

Jäger in der Nacht

Kapitelübersicht:

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Riechen und Hören - Der Igel auf der Jagd

00:00 – 04:23

Igel sind Allesfresser. Von Insekten, über Aas bis hin zu Hühnereiern – Igel fressen alles, was sie erbeuten können. Da sie nachtaktiv sind und nur schlecht sehen, sind sie bei der Jagd auf ihren Gehör- und ihren Geruchsinn angewiesen. Diese beiden Sinne sind jedoch so gut ausgeprägt, dass sie sogar die Bewegungen eines Falters erspüren können.

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Gewohnte Wege - Das Jagdrevier des Igels

04:23 – 05:46

Ungefähr 250 Meter um den Tagschlafplatz des Igels herum erstreckt sich sein Jagdrevier. Der Igel bevorzugt gewohnte Wege. Hartnäckig setzt er sich über Hindernisse hinweg, die ihm den Weg versperren. Er gräbt, klettert und schwimmt, um an den gewünschten Ort zu gelangen.

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Passiver Schutz - Die Stacheln des Igels

05:46 – 07:01

Der Igel hat zwar nur wenige natürliche Feinde, muss sich gegen diese aber auch schützen können. Seine Methode ist passiv: Er rollt sich zu einer Kugel ein und stellt seine Stacheln auf. Dies nützt jedoch nichts gegen seinen jüngsten Feind: Das Auto.

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Die Jungen des Igels

07:01 – 11:15

Nur in der Paarungszeit leben Igel nicht als Einzelgänger. Das Vorspiel kann tage- bis wochenlang sein, die Begattung dagegen ist nur sehr kurz. Nach einer Tragzeit von 35 Tagen kommen taube und blinde Igeljungen zur Welt. Erst nach vier Wochen können sie zusammen mit ihrer Mutter das Nest verlassen.

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Gut durch den Winter – Der Winterschlaf

11:15 – Ende

Igel halten vier bis fünf Monate Winterschlaf. Dazu fressen sie sich ausreichend Fettreserven an und bauen sich ein sicheres Nest. Aus diesem Grund benötigen sie viel Laub, Hecken und andere Versteckmöglichkeiten. Während des Winterschlafs sind die Körperfunktionen reduziert. Ihren Energiebedarf decken sie über die Fettreserven.