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Szenenüberblick der Sendung

Bergfink im Schnee Bildunterschrift:
TC 0:00 - 2:46

Vögel in Not - Nahrungsknappheit bei langen Schnee- und Frostzeiten

Vögel, die wir bei uns im Winter antreffen sind zumeist Standvögel. Aber auch Zugvögel überwintern hier, wie z.B. der Bergfink, der aus dem hohen Norden "angereist" ist. Meist können sich die Tiere selbst versorgen, in langen Schnee- und Frostzeiten kann es aber zu hohen Sterblichkeitsraten kommen. Zusätzliches Füttern kann sie verringern.

Kernbeißer im Futterhäuschen Bildunterschrift:
TC 2:47 - 7:35

Beobachtungen an der Futterstelle und Anmerkungen zur sinnvollen Fütterung

Sonnenblumenkerne im Futterhäuschen - das lockt die typischen Körnerfresser, wie z.B. den Kernbeißer. Weichfutterfresser wie die Wacholderdrossel machen sich z.B. über Äpfel her. An Baumrinde angebrachtes Fett lockt wiederum Buntspecht und Kleiber. Egal welches Futter - wichtig ist, dass es zuverlässig gegeben wird, wenn einmal damit begonnen wurde. Die Vogelhäuschen sollten auch sauber gehalten werden, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern.

Eichhörnchen mit Haselnuß im Schnee Bildunterschrift:
TC 7:36 - 9:15

Andere Überwinterungsstrategien

Nicht alle Tiere müssen sich im Winter auf die mühsame Nahrungssuche begeben. Manche halten einen Winterschlaf. Andere, wie das Eichhörnchen, legen einen Vorrat für harte Zeiten an.

Buntspecht mit Futtersächchen auf einem Ast Bildunterschrift:
TC 9:16 - 12:38

Hilfe auch für Spechte

Nicht nur Körnerfresser finden im Winter Hilfe am Futterhäuschen. Auch Insektenfressern wie dem Buntspecht kann man etwas Gutes tun, indem man ihm ungesalzenes Fett anbietet.

Zwei Kohlmeisen an einer Futterstelle Bildunterschrift:
TC 12:39 - 14:29

Pro und Contra Fütterung

Gegen die winterliche Fütterung spricht, dass diese Jahreszeit Zeit der natürlichen Auslese ist. Andererseits aber kann die Sterblichkeit einiger Arten gesenkt werden und dem Naturliebhaber die Möglichkeit der Vogelbeobachtung gegeben werden.