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Sendungsinhalt: Von der Raupe zum Falter - der Schwalbenschwanz

Die Verwandlung einer unscheinbaren, wurmförmigen Raupe in einen prachtvollen Schmetterling ist ein faszinierendes Naturschauspiel. Anhand der Entwicklung eines Schwalbenschwanzes vom Ei über verschiedene Raupenstadien zum geschlechtsreifen Falter, erleben die Zuschauer exemplarisch das Phänomen der Metamorphose. Extreme Makro-Aufnahmen gewähren Einblicke in den Bauplan der Insekten und in ihre Ökologie.

Von der Raupe zum Falter

Kapitelübersicht:

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Paarung und Eiablage

00:00 – 03:10

Schmetterlinge flattern sehr schnell. Erst in Zeitlupe erkennt man richtig, wie sie ihre Flügel bewegen. Im Frühjahr paaren sich die Schwalbenschwänze. Das Weibchen legt seine Eier auf sorgfältig ausgewählten Pflanzen ab.

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Die Raupe ist geschlüpft

03:10 – 07:20

Nach etwa einer Woche schlüpft aus dem Ei eine winzige Raupe. Sie verbringt ihre Zeit hauptsächlich mit fressen. Um zu wachsen, muss sich die Raupe häuten. Mit jeder Häutung verändert sich auch ihr Aussehen.

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Verpuppung

07:20 – 10:25

Die Raupe ist nach 4-5 Wochen auf stattliche Maße herangewachsen. Nun hört sie auf zu fressen und befestigt sich an einem Pflanzenstängel. Sie häutet sich noch einmal und wird zur Puppe.

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Der Schmetterling

10:25 – Ende

In der Puppe vollzieht sich eine erstaunliche Verwandlung. Aus ihr schlüpft nun ein „erwachsener“ Schwalbenschwanz. Auf der Suche nach Nektar und einer Partnerin fliegt der Schmetterling über die Sommerwiesen. Wird sein Nachwuchs den kalten Winter überstehen?