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Sendungsinhalt: Lebensraum Feuchtwiese

Vögel wie Weißstorch, Kiebitz und Brachvogel brüten nur dort, wo sie Nistmöglichkeiten und ausreichend Nahrung für die Jungen finden. Sie sind vom Lebensraum Feuchtwiesen abhängig.

Lebensraum Feuchtwiese

Kapitelübersicht:

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Die Feuchtwiese und ihre Bewohner

00:00 – 03:23

Für viele Tier- und Pflanzenarten ist die Feuchtwiese ein wichtiger Lebensraum. Ein Beispiel ist der Weißstorch. Er gehört zu den gefährdeten Tierarten in Deutschland. Feuchtwiesen dienen ihm mit ihrem Artenreichtum als Nahrungsquelle.

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Biotop oder landwirtschaftliche Nutzfläche?

03:23 – 05:42

Feuchtwiesen werden vom Menschen als landwirtschaftliche Nutzfläche gebraucht. Grünlandflächen werden als Futter für Nutztiere angebaut. Um den Ertrag zu steigern, werden die Wiesen meist gedüngt. Die Schaffung solcher Gebiete ist jedoch problematisch für die natürlichen Bewohner der Feuchtwiesen, die natürliche Vielfalt geht verloren.

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Landschaftsveränderung auf verschiedene Arten

05:42 – 08:58

Die Schaffung von Ackerland ist zwar notwendig für den Menschen, hat aber auch weitreichende Folgen für die Natur: Lebensräume werden zerstört. Doch es gibt Alternativen. Auch wenn Wiesen trocken gelegt werden müssen, kann gleichzeitig neuer Lebensraum an anderen Stellen geschaffen werden.

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Der Kiebitz

08:58 – 11:27

Der natürliche Lebensraum der Kiebitze sind Moore und Sümpfe. Doch wegen dem Rückgang solcher Gebiete ist der Kiebitz auf feuchte Wiesen und Felder angewiesen. Hier findet er seine Nahrung: Mit einer raffinierten Technik lockt er Regenwürmer aus der Erde, um sie zu fangen.

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Gefahr durch Gift und Maschinen

11:27 – Ende

Pflanzengifte wirken nicht nur bei Schädlingen. Auch für den Kiebitz können sie gefährlich werden. Zudem sind landwirtschaftliche Maschinen ein Problem für Arten, wie Kiebitz und Brachvogel. Beide sind Bodenbrüter. Mähmaschinen können Gelege zerstören und Jungvögel töten. Der Einsatz von Maschinen kann jedoch auch mit dem Brutverhalten der Tiere abgestimmt werden.