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Sendungsinhalt: Die Wespenspinne

Nur an warmen, sonnigen Standorten konnte bei uns eine Radnetzspinne Fuß fassen, die ursprünglich vor allem im Mittelmeerraum anzutreffen war – die Wespenspinne. Diesen Namen verdankt sie ihrer auffallenden schwarz-gelben Färbung. Der Film beschreibt das Leben dieser faszinierenden Wesen, geht ein auf Beutefang, Häutung, Balz, Paarung, Eiablage, Kokon- und Netzbau. Es ist äußerst spannend, in aller Ruhe diese nützlichen Achtbeiner zu beobachten. Die Dokumentation von Otto Hahn soll dazu beitragen, dass Spinnen ihr Ekelimage endlich abstreifen können.

Die Wespenspinne

Kapitelübersicht:

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Die Wespenspinne

00:00 – 01:17

Die Beine der Wespenspinne gehören zu ihren wichtigsten Körperteilen. An ihnen sitzen die Sinnesorgane der gelb-schwarz gestreiften Spinne. Sie dienen also nicht nur der Fortbewegung und als Werkzeug, sondern ermöglichen es der Spinne ihre Beute im Netz zu erspüren.

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Wunderwerk der Natur – Das Spinnennetz

01:17 – 04:49

Um ein Fangnetz zu bauen, gehen Spinnen nach einem bestimmten Muster vor. Erst werden Rahmen und Speichen erstellt, dann eine Hilfsspirale vom Zentrum des Netzes aus. Schließlich werden die Fäden der Hilfsspirale „recycelt“ und das Fanggespinst in das Netz eingewebt. Nun kann die Spinne im Zentrum des Netzes auf Beute warten.

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Nahrungsaufnahme und Feinde

04:49 – 06:40

Fast unsichtbar sind die Spinnennetze für Insekten. Verfangen sie sich im Netz können Spinnen sie entweder gleich fressen, oder als Vorratspaket einspinnen und im Netz verankern. Doch auch Spinnen leben nicht ungefährlich. Sie können leicht als Futter einer hungrigen Kohlmeise enden.

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Fortpflanzung

06:40 – 10:11

Geschlechtsreife Wespenspinnenweibchen sind deutlich größer als die Männchen. Die Gefahr für Männchen mit einem Beutetier verwechselt zu werden ist groß. Doch mit einer Art Paarungstanz gelingt es manchen Männchen doch ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.

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Die Eiablage

10:11 – Ende

Das Spinnenweibchen baut einen Kokon aus Spinnfäden, der freischwebend zwischen Pflanzen aufgehängt wird. In diesen Kokon spinnt sie ihre rund ein Zentimeter große Eikugel ein. Die Mutterspinne wird im Winter sterben, doch ihr Nachwuchs überwintert im Kokon bis zum Frühling.