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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Kornfeld (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Aus einem kahlen Acker wird innerhalb weniger Monate ein Schlaraffenland für eine Vielzahl von Tierarten. [mehr]

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Wiese (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die Wiese, eine artenreiche Lebensgemeinschaft aus Gräsern und Blumen, in der sich viele Insekten und andere Tiere tummeln. [mehr]

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Maus (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Viele Menschen sehen Mäuse am liebsten im Maul der Katze oder in der Falle. Denn auf dem Acker fressen sie sein Korn, und wenn die Ernte eingebracht ist, ist kein Lager, kein Speicher vor ihnen sicher. [mehr]

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Schwalbenschwanz (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die Verwandlung einer unscheinbaren, wurmförmigen Raupe in einen prachtvollen Schmetterling ist ein faszinierendes Naturschauspiel. Anhand der Entwicklung eines Schwalbenschwanzes vom Ei über verschiedene Raupenstadien zum geschlechtsreifen Falter, erleben die Zuschauer exemplarisch das Phänomen der Metamorphose. Extreme Makro-Aufnahmen gewähren Einblicke in den Bauplan der Insekten und in ihre Ökologie. [mehr]

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Schmetterlinge (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Nur wenige der über 200 Tagfalter, die in Deutschland heimisch sind, können in der Sendung vorgestellt werden – ihr Erscheinungsbild, die Nahrungsaufnahme und die Metamorphose. Viele Schmetterlinge sind vom Aussterben bedroht, da die Nahrungspflanzen der Raupen in unserer Kulturlandschaft kaum noch zu finden sind. [mehr]

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Wespenspinne (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Nur an warmen, sonnigen Standorten konnte bei uns eine Radnetzspinne Fuß fassen, die ursprünglich vor allem im Mittelmeerraum anzutreffen war – die Wespenspinne. Diesen Namen verdankt sie ihrer auffallenden schwarz-gelben Färbung. Der Film beschreibt das Leben dieser faszinierenden Wesen, geht ein auf Beutefang, Häutung, Balz, Paarung, Eiablage, Kokon- und Netzbau. [mehr]

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Hecke (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Feldhecken inmitten unserer Kulturlandschaft sind Standorte für eine Vielzahl von Pflanzen und bieten auf kleinster Fläche die unterschiedlichsten Lebensräume für zahlreiche Tierarten. Ihren Schwerpunkt legt diese Sendung auf das Rebhuhn. Es wird deutlich, dass diese Hühnervögel auf vernetzte Heckenlandschaften angewiesen sind. [mehr]

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Ödland (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Das für den Menschen nicht nutzbare Ödland hat vielen Pflanzen und Tieren das Überleben gesichert. Kartäusernelke, Rittersporn, Widderchen, Ödlandschrecken, Feldgrillen und Leuchtkäfer sind nur einige der Arten, die auf solche Randbiotope ausweichen mussten. Durch die Vernetzung von Ödländereien und die Extensivierung von Teilen der Landwirtschaft könnte die Existenz dieser Arten gesichert werden. [mehr]

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Feuchtwiese (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Vögel wie Weißstorch, Kiebitz und Brachvogel brüten nur dort, wo sie Nistmöglichkeiten und ausreichend Nahrung für die Jungen finden. Sie sind vom Lebensraum Feuchtwiesen abhängig. [mehr]

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Storch (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die Zerstörung von Auenlandschaften und Feuchtwiesen hat dazu geführt, dass Störche auf der deutschen Roten Liste der gefährdeten Brutvögel als stark gefährdet eingestuft wurden. In Holland, Belgien und der Schweiz ist der Weißstorch als Wildvogel bereits verschwunden. Der Film beschreibt das Leben des Kulturfolgers Storch in Deutschland, Spanien und in Portugal. Dort haben sich einige Brutpaare auf Felsnadeln im Atlantik zurückgezogen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Der Film "Leben im Garten" ist ein filmischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten zu allen Jahreszeiten. In direkter Nachbarschaft unserer Häuser befindet sich ein erstaunlich vielfältiger Lebensraum. Gärten bieten kleinen und großen Tieren eine Überlebenschance mitten in der Zivilisation. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

„Gartenkosmos“ zeigt die Vielfalt unserer heimischen Gärten und ermöglicht dem Zuschauer Erstaunliches über diesen artenreichen Lebensraum zu erfahren. Zeitraffer und Zeitlupen erforschen den Lebensraum Komposthaufen und ein Blick unter die Erde zeigt, dass auch hier mit Wühlmäusen, Maulwürfen und Regenwürmern Gartenbewohner ihrer „Arbeit“ nachgehen. [mehr]

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