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Bericht aus der Praxis Klasse 2 (CD-ROM und Filme)

Karin Aznar unterrichtet Französisch an der Grundschule der Geschwister-Scholl-Schule (GHS), Bruchhausen bei Karlsruhe. Durch eine Fortbildungsveranstaltung des Multimedialen Schulfernsehens und des Kreismedienzentrums Ettlingen angeregt, arbeitete sie ab November 2004 in ihrem Französischunterricht in einer 2. Grundschulklasse mit den Filmen der Schulfernsehreihe „Le petit gnome“ und der zur Fernsehreihe entwickelten interaktiven CD-ROM.

  • Lehrerin und Schülerin (Rechte: SWR) Lehrerin Karin Aznar mit Schülerin

1. Anmerkungen zur Klasse

Die 2. Klasse besteht aus 25 Schülerinnen und Schülern, ab Klasse 1 wurde Französisch unterrichtet. Die Zielsprache wurde dabei nicht nur im Fach selber, sondern auch in den Fächern Sport und Bildende Kunst genutzt. Dies bereitete den Kindern keine Schwierigkeiten. Hauptsächlich verwendete Materialien waren Bastelbögen, Ausschneidematerialien, Lieder und Wortkärtchen. Großen Spaß machte den Schülerinnen und Schülern von Anfang an das pantomimische Umsetzen von Inhalten. So wurden häufig Rollenspiele, kurze Szenen eingeübt und vorgespielt. Besonders motivierend wirkten sich Aufführungen bei Eltern- und Schulveranstaltungen wie der Einführung der neuen Rektorin, beim Adventsbasar und ähnlichem aus. Beeindruckend waren sowohl die Ausdauer, Konzentration und die Freude der Kinder bei der Vorbereitung und Aufführungen als auch die Fähigkeit, die erworbenen Kenntnisse auf andere Themen und Situationen des Französischunterrichts zu übertragen.

2. Einführung des Projektes bei …

  • … den Kollegen
    Mit Skepsis und Überraschung reagierten die Kolleginnen und Kollegen, als sie zum ersten Mal mit dem „Ansinnen“ konfrontiert wurden, dass die 2. Klasse der Grundschule den PC-Raum nutzen wollte. Häufigster Einwand war, dass die Schüler den Umgang mit dem PC nicht beherrschten und durch die Komplexität des Mediums überfordert seien. Dies würde zu einer inakzeptablen Zunahme von Schäden führen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte der PC-Raum genutzt und das Projekt durchgeführt werden.
  • … den Eltern
    Die Eltern wurden Mitte Dezember in einem zum Thema „Arbeit im PC-Raum“ einberufenen Elternabend informiert. Dort wurden sowohl die CD-ROM als auch der methodische und didaktische Ansatz ausführlich vorgestellt und diskutiert. Danach war es kein Problem, von den Eltern die Zustimmung zu einer zusätzlichen Unterrichtsstunde pro Woche zu erhalten. Bei einem weiteren Elternabend Mitte April wurden die Ergebnisse der Schüler den Eltern vorgestellt und die Eltern berichteten über die Rückmeldungen ihrer Kinder zu Hause.
  • … den Schülern
    Die Schüler wurden Ende Dezember über die geplanten Unterrichtsstunden im PC-Raum informiert. Ihre spontane Begeisterung gab den Erwartungen Recht, dass die Kinder sich gerne den zusätzlichen Herausforderungen stellten. Die Eltern berichteten auch nach den Weihnachtsferien von großer Vorfreude auf die Stunden am Computer.

  • Lehrerin Karin Aznar macht sich Notizen (Rechte: SWR)Das Projekt wird dokumentiert
  • Zwei Kinder bei der Arbeit am Computer (Rechte: SWR)Zu Beginn arbeiten die Kinder allein an den PCs

3. Das Multimediapaket „Le petit gnome“

  • Die Filme
    Die Reihe „Le petit gnome“ besteht aus sechs Filmen:
    1. Le petit gnome et le pêcheur
    2. Le petit gnome et le cuisinier
    3. Le petit gnome et la jeune fille
    4. Le petit gnome et le gendarme
    5. Le petit gnome et Madame le Docteur
    6. Le petit gnome et le couturier
    Die Filme wurden für den Einsatz im Anfangsunterricht Französisch der Grundschule produziert und stützen sich auf die inhaltlichen und methodischen Vorgaben für den Fremdsprachenunterricht an Grundschulen in Baden-Württemberg. Die Filme erzählen Alltagsgeschichten aus der Erfahrungswelt der Kinder und stellen die Besonderheiten in Frankreich dar. So werden neben situativ eingebundenem authentischem Sprachmaterial Informationen über Kultur, Land und Leute vermittelt. In Verbindung mit dem Begleitmaterial zu den Sendungen bieten die Filme somit aufbereitetes Material für den Einsatz im Unterricht. Die Filme können von Schulen bei Ausstrahlung aufgezeichnet werden oder sind nach Ausstrahlung bei den Medienzentren erhältlich. Das Begleitmaterial findet sich in der Schulfernseh-Zeitschrift, die alle Schulen erhalten, sowie hier im Internet.
  • Die CD-ROM
    Die CD-ROM „Le petit gnome“ basiert auf den gleichen Inhalten und Figuren wie die Filme, ist jedoch gezeichnet. Jérôme, der kleine Gnom, geht mit seinen Freunden in einem Wohnmobil in Frankreich auf Reisen. Die Aufgaben befinden sich in sechs französischen Regionen. Alpes, Provence, Bretagne, Bourgogne, Paris und Lyon. Die Wege führen spielerisch und durch logisches, alltagsbezogenes Denken zu den Aufgaben. An jeder Station sind zehn Aufgaben zu lösen. Die Inhalte der einzelnen Aufgaben in den Regionen sind genau im SWR-Begleitheft auf Seite 28-33 beschrieben, welches zusammen mit der CD-ROM bei den Landesmedienzentren bestellt werden kann. Im Booklet zur CD-ROM befinden sich alle Angaben zur Installation des Programms. Weiterhin werden alle Zeichen und Kurzinhalte, sowie Handhabungsweisen, wie man auf spezielle Seiten kommt, aufgeführt. Start der CD-ROM:
    Ruft man den Anmeldebildschirm auf, so kann man sich durch Anklicken eines Symbols und Eingabe des Namens + Klick auf den Haken anmelden.
    Die Lehrerseite
    Hier hat man verschiedene Möglichkeiten:
    -> Überblick über den Punktestand der Schüler
    -> Programmeinstellung mit und ohne Schrift – je nach Alter der Schüler
    -> Man kann den kompletten Punktestand einzelner Schüler aufrufen und ausdrucken
    -> Indem man den User „Reussi“ anlegt und benutzt, kann man sich frei durch die Stationen und Aufgaben bewegen, ohne vorher alle Aufgaben gelöst zu haben. So kann man auch die Abschlussspiele kennen lernen.
    -> Beim Anklicken des Papageis kann man sich frei in den Aufgaben bewegen, ohne sie vorher alle gelöst zu haben.
  • Das Online-Angebot
    Unter der Internetadresse www.wissen.swr.de finden die Lehrer ausführliche Informationen zur Sendereihe, der CD-ROM, zu Fortbildungsveranstaltungen sowie Unterrichtskonzepte und Arbeitmaterialien zum Downloaden. Eine Vielzahl von Fotos veranschaulicht die Inhalte und lässt sich im Unterricht nutzen.
  • Das Begleitheft
    Im Begleitheft befinden sich Informationen wie zum Beispiel kurze Inhaltsangaben, Arbeitsblätter, Spiele mit Lösungsblättern – zu den Filmen und der CD-ROM.

  • Das Cover des Begleitheftes mti den vier Freunden; im Hintergrung ist der Eiffelturm zu sehen (Rechte: SWR)Das Begleitheft
  • Eine Schülerin am Computer (Rechte: SWR)
  • Einige Schüler an den Computern (Rechte: SWR)Die Zweitklässler kamen mit den PCs gut zurecht
  • Jérôme (Rechte: SWR)

4. Der Unterricht

  • Arbeit mit einem Film
    Das Hauptinteresse bestand darin, einen Film im Grundschul-Fremdsprachenunterricht in eine Lehrplaneinheit einzubinden. Der Film „Le petit gnome et Madame le Docteur“ eignet sich gut für die Themengebiete „mon corps“ (Einführung oder Wiederholung der Körperteile und „J’ai mal …“ (Schmerzen, Behandlungen und/oder Klinikaufenthalt). Jahreszeitlich bietet es sich an, den Film Ende Herbst/Anfang Winter in den Lehrplan einzufügen, da der Film in den Alpen im Schnee spielt. Zur Überleitung vom Thema Herbst zum Film, beziehungsweise zur Einführung der Hauptperson „Jérôme, le petit gnome“, wurde ein Würfelspiel gespielt, bei welchem der Faktor des Glücks in den Vordergrund gehoben wurde. Jérôme hat nämlich immer Glück.
    In der 2. Unterrichtsstunde wurden mit Hilfe des Overheadprojektors und einem Arbeitsblatt, auf welchem Jérôme abgebildet war, die einzelnen Körperteile zum Teil wiederholt und neu erarbeitet. In der 3. Unterrichtsstunde wurde der Film eingesetzt. Anhand folierter Bilder lernten die Kinder die Freunde von Jérôme (Catherine, le chat; Paul, le perroquet, und Arthur, le chien) sowie das Wohnmobil, in dem die Freunde Frankreich besuchen, kennen.
    Nach dem Einsatz des Filmes durften die Kinder erstmal erzählen, was sie alles gesehen und verstanden hatten. Danach wurde durch spezielle Fragestellungen noch einmal die Haupthandlung (Paul, der Papagei, hat Bauchschmerzen und wird von Frau Doktor wieder geheilt) hervorgehoben. Auch wurden durch gezielte Fragestellungen noch einmal die einzelnen Charaktere der Tiere herausgestellt.
    In der darauf folgenden Stunde wurde das Vokabular „Körperteile“ gefestigt und „Schmerzen und Heilung“ neu eingeführt. Dies anhand von Rollenspielen mit Madame le Docteur und den Tieren, welche krank sind und die mit einem Kinderarztkoffer und Gummibärchen geheilt werden.
    Mit einem Kreisspiel „j’ai mal…“ und Zeigen auf ein Körperteil (Antwort: „tu as mal au/à…“) wurde das Vokabular zu Körperteilen und Schmerzen nochmals gefestigt. Ein Arbeitsblatt aus dem Schulbuch „La petite Pierre“ diente zur Einführung und Festigung weiterer Behandlungsmöglichkeiten mit Pflaster, Verband oder Tropfen.
    Nach dem Weihnachtsvokabular arbeiteten die Schüler im neuen Jahr mit ihrem Lehrbuch mit dem Thema "la clinique des jouets", weiter.

  • Ein Schüler am ComputerArbeiten mit der CD-ROM: Schauen, lernen ...
  • Eine Schülerin mit Headset... und mitsprechen
  • Ein Schüler mit Headset
  • Ein weiterer Schüler mit Headset
  • Wieder eine Schülerin mit Headset

  • Arbeit mit der CD-ROM
    Ziel war es, festzustellen, wie Grundschüler mit relativ wenig Französisch-Vorkenntnissen und teilweise keinen Computerkenntnissen mit einer französischen CD-ROM zurechtkommen und arbeiten. Die Schüler arbeiteten innerhalb von sechs Monaten einmal pro Woche mit der CD-ROM „Le petit gnome“. Inhaltliche Vorgaben oder Programmanleitungen gab es nicht. Lediglich einige technische Hilfen wurden gegeben. Zum Beispiel: Wie starte ich den PC, wie funktioniert die Maus, wie komme ich wieder ins Programm, wenn ich „herausgefallen“ bin. Manchen Kindern musste erklärt werden, dass man innerhalb der CD-ROM bei Anklicken der „Hand“ im Programmverlauf weiterkommt, nicht aber bei dem „Pfeil“.
    Die Schüler arbeiteten mit großer Begeisterung und hoch motiviert. Sie begannen zunächst allein, im Laufe der Zeit wurde jedoch zunehmend parallel mit dem Tischnachbarn gearbeitet. In den ersten Stunden verweilten die Schüler hauptsächlich in den Regionen Paris und les Alpes. Später wurden auch la Provence, Lyon, la Bretagne und la Bourgogne angeklickt.
    Den Schülern ging die Stunde viel zu schnell zu Ende. Sie lachten, sangen, bewegten sich zu den Liedern und einzelnen Szenen.

    Ohne meine Mithilfe erkannten die Kinder die Struktur der CD-ROM.
    1. Man muss etwas zusammenbauen, herstellen oder aufstellen, um zum Schluss ein Spiel spielen zu können.
    2. Es gibt ein gewisses Vorspiel, einen logischen Weg, um an die Aufgaben zu gelangen.
    3. Es gibt einfache und schwierige Aufgaben, die man nach Klick auf das jeweilige Symbol lösen kann.
    4. Jede gelöste Aufgabe gibt Punkte, welche an einem ansteigenden blauen Balken sichtbar gemacht werden.
    Sehr auffallend war der Stolz der Kinder, dass sie so viel allein am PC herausgefunden hatten. Die Computerarbeit ermöglichte es jedem Kind, in seinem Tempo zu arbeiten und seinen eigenen Lernerfolg zu genießen. Auch im Unterricht eher schwache Schüler zeigten erstaunliche Leistungserfolge. Nach und nach kamen auch Fragen zu speziellen Wörtern, die noch nicht bekannt waren, oder Aufgaben, die Schwierigkeiten machten. Oft kam es zur Lösung, indem ein anderes Kind oder auch ich das Wort gesagt haben. Danach wurde eigenständig weitergearbeitet. Bei Schwierigkeiten mit der Aufgabenstellung musste meist nur der Einstieg begreiflich gemacht werden. Nach einmaligem Erklären konnten die ganzen Folgeaufgaben selbständig erarbeitet werden. Auffallend war der Ehrgeiz der Kinder. Aufgaben, die sie nicht auf Anhieb schafften, wurden mehrmals wieder in Angriff genommen, manchmal direkt nacheinander, manchmal erst nach zwei bis drei anderen Aufgaben.
    Oft wurde nach einer anstrengenden Aufgabenserie als Entspannung auf ein schönes Lied geklickt oder etwas anderes einfach angeschaut beziehungsweise angehört. Es gibt jedoch auch Aufgaben, die meiner Ansicht nach für die Klassenstufe 2 noch zu schwierig sind: zum Beispiel Aufgaben betreffend die Abflugzeiten, Departements und verschiedene Gebäude in Paris. Wenn jedoch in Klasse 3 oder Klasse 4 das entsprechende Vorwissen vorhanden ist, sind diese Aufgaben durchaus lösbar.
    Gerade weil die CD-ROM im Schwierigkeitsgrad so weit gefächert ist, kann sie ab Mitte der Klasse 2 bis Klasse 5/6 immer wieder im Unterricht eingesetzt werden. Es ist für die Schüler immer wieder ein Erfolgserlebnis Aufgaben zu lösen, die vorher nicht lösbar waren.
    Festzustellen war, dass im Laufe der Zeit eine sehr große soziale Zusammenarbeit unter den Schülern stattgefunden hat. Es gab wenig Konkurrenzdenken, sondern nur ein Miteinander. Die Schüler haben sich gegenseitig geholfen – auch zu den Endspielen zu kommen, die sie dann gemeinsam gespielt haben. Wenn ein Schüler eine Aufgabe geschafft oder ein Ziel erreicht hatten, war der Jubel und die Freude beim Nachbarn beziehungsweise auch bei anderen Schülern genauso groß wie bei dem Schüler selbst.

    Am Ende der Zeit wurde fast nur noch gemeinsam gespielt. Lieder wurden auf den PCs gemeinsam angeklickt und gesungen. Autorennen wurden gegeneinander gefahren, schwächeren Kindern wurde geholfen, damit auch sie mitmachen konnten.

5. Zusammenfassung

Ich habe selten so begeisterte, hoch motivierte Schüler gesehen wie bei diesem PC-Projekt. Die Kinder sind ohne irgendein Rasterdenken (das wir Erwachsenen leider haben) ganz unbedarft, neugierig und mutig an die CD-ROM herangegangen. Es hat mich verblüfft, mit welcher Leichtigkeit sie ganz selbstverständlich Wege gefunden haben und so auf Aufgaben gestoßen sind, bei denen ich als Erwachsene länger brauchte. Es wurde oft hochkonzentriert und ausdauernd gearbeitet. Es war auffallend, wie spannend die Schüler „Le petit gnome“ fanden. Manche Kinder haben richtig in der Gnom-Welt gelebt, was sich an Mimik, Gestik, Selbstgesprächen und Mitsingen erkennen ließ. Bei vielen Schülern wurde ein richtiger Ehrgeiz geweckt. Sie wiederholten die Aufgaben zum Teil in allen Schwierigkeitsgraden, bis sie zu 100 Prozent gelöst waren. Selten habe ich so viel Lob und Anerkennung aussprechen können wie in diesen Computerstunden. Ich hatte es auch noch nie erlebt, Kinder weinen zu sehen, weil eine Zusatzstunde ausfällt.

  • Eine Schülerin am Computer (Rechte: SWR)
  • Catherine (Rechte: SWR)

  • Für sprachlich weniger begabte und konzentrationsschwache Kinder war der Computer ein sehr geeignetes Medium, um sowohl die Konzentration als auch die Sprache auf spielerische Weise dem Kind nahe zu bringen.
  • Manche Kinder hatten keinerlei Vorerfahrung mit der Arbeit am PC oder waren ängstlich. Eine Schülerin beispielsweise fürchtete sich vor den Kopfhörern. Nach Anschluss von Boxen war das Problem gelöst.
  • Die meisten Kinder hatten sogar Spaß am PC und erbrachten erstaunliche Leistungen.
  • Die Lernerfolge, die allgemein durch die Arbeit am PC erzielt wurden, machten sich im Unterricht bemerkbar. Oft war ein Wort schon bekannt, ohne dass es im Unterricht eingeführt worden war. (Beispiel: Thema Waschen – le savon war bekannt; Thema Essen – le lait war bekannt).
  • Seitens der Eltern kam immer wieder positive Resonanz. Die Schüler erzählten viel von den Spielen, wie weit sie gekommen waren, und sangen Lieder, die sie kennen gelernt hatten. Die Kinder freuten sich sehr, als sie nach Abschluss des Projektes mit der CD-ROM und dem Arbeitsheft auch zu Hause arbeiten durften. Jetzt konnten sie ihren Eltern endlich die ganzen Spiele und Aufgaben zeigen. Schon am nächsten Tag bekam ich erzählt, wie weit sie es im Programm geschafft hatten. Auch die Eltern sitzen nun am PC und probieren das Programm aus. Selbst im Begleitheft wurde gleich gearbeitet. Ich bekam stolz die schon erarbeiteten Aufgaben gezeigt. Zum krönenden Abschluss besuchte die Klasse 2b und ein Teil der Eltern die Filmstudios des SWR in Baden-Baden.

Fazit:
Die Arbeit mit Grundschülern im Computerbereich machte mir sehr großen Spaß. Es ist ein neuer Zugang, den Kindern spielerisch die Fremdsprache nahe zu bringen, welche sehr Erfolg versprechend ist. Das Programm kann mit wenigen PC-Kenntnissen durchgeführt werden, was ich selbst festgestellt habe. Ich werde weiterhin von diesem neuen Medium in meinem Unterricht Gebrauch machen.