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Wie entsteht eigentlich eine Fernsehserie? Wer hat die Ideen, woher kommen die Schauspieler, wer macht die Kostüme und wie entstehen die Kulissen? Was muss alles passieren, damit aus der Idee schließlich richtige Filme werden? Ein spannendes Thema - nicht nur für Kinder. Um zu zeigen, welche Vorarbeiten nötig sind und was im Studio vor sich geht, wurden die Dreharbeiten zu „Le petit gnome"; mit der Kamera begleitet. Das „Making of ..."; bietet den Schülern einen anschaulichen und unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen der Sendereihe, mit der sie im Unterricht ihre ersten Schritte in Französisch machen sollen.
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Der kleine Gnom und seine Freunde gehen mit ihrem Wohnmobil auf große Fahrt durch Frankreich. Sie treffen ein junges Mädchen, einen Gendarm, einen Modeschöpfer, eine Ärztin, einen Koch und einen Fischer. Alle sprechen nur französisch, denn diese Sendereihe ist zum Französisch lernen gedacht.
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Die Szenenbildner entwerfen das Wohnmobil, die Schlosser und Schreiner bauen es für den Studiodreh, und die Maler trimmen es auf alt. Die Schauspieler werden ausgesucht und die Storyboards erstellt. Der Modellbauer baut ein Modell des Wohnmobils, das später durch die vom Kulissenmaler gemalten Landschaften fährt. Die Kostümbildnerin arbeitet am Hundekostüm, die Maskenbildnerin an der Maske für seinen Kopf.
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Das Wohnmobil wird aufgestellt, die Schauspieler treffen ein und gehen in die Maske, der Puppenbauer erweckt den Papagei zum Leben. Auch das Boot für die Fischer-Folge ist nun im Studio, und das Meer aus Plastik wird in Bewegung gesetzt. Der Regisseur bespricht mit dem ersten Kameramann die Lichtstimmungen. Hunderte von Lampen werden eingerichtet.
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Ein Hauptdarsteller muss kurzfristig ersetzt werden. Kameramänner, Ton- und Bildtechniker kommen ins Studio. Die Regieassistentin zeigt den Schauspielern ihre Positionen, die Puppenspieler gehen in Deckung. Masken- und Kostümbildnerinnen stehen bereit, das Wohnmobil wird in wilde Fahrt gesetzt, der Toningenieur kämpft mit Nebengeräuschen. Während der Dreharbeiten werden in der Design-Abteilung die Landschaftsbilder im Computer weiterbearbeitet. Stimmungen, Regen, Nebel und Blitze werden hinzugefügt.
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Im Computer wird der blaue Studiohintergrund durch die bewegten Landschaften ersetzt. Im Tonstudio werden die Geräusche nachgemacht, und die Lieder werden aufgenommen. So fügen sich wie bei einem großen Puzzle alle Teile zusammen.
