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In der vierten Folge kämpft Coach Hoffmann gegen die Geh-Faulheit von Herrn Tacke und überzeugt die Familie, das Auto gegen das Fahrrad zu tauschen, um zum Sport zu fahren. Zum Einkaufen darf das Auto genutzt werden. Endlich werden auch neue Lampen gekauft, und die Familie lernt Bio-Lebensmittel kennen.
Der vierte Online-Filme (15 Min.) wird gezeigt: "Auto und Einkauf" Falls nur eine Unterrichtsstunde zur Verfügung steht, kann der Film auch nur von Minute 11:09 bis Minute 14:40 (siehe "Sendungsinhalt", Sequenz 5) angeschaut werden.
Zur Vertiefung des Gesehenen sollen die Schülerinnen und Schüler kurz rekapitulieren, was man unter "vorbehandelten Lebensmitteln" versteht. Und sie sollen erzählen, was sie selbst davon konsumieren und was sie besonders gut finden. Die "Lieblinge" der Klassengemeinschaft werden an der Tafel dokumentiert.
Unter vorbehandelten Lebensmitteln versteht man alle Lebensmittel, die durch eine spezielle Behandlung haltbar gemacht werden: tiefgefroren, instant, ultrahocherhitzt u.ä..
Nun werden wiederum die Debattiergruppe und die Plenumsgruppe aus den Schüler/innen der Klasse ausgewählt. (siehe Übersichtsseite Unterricht: "Einsatz im Unterricht")
Die Debattiergruppe erhält ihr Aufgabenblatt M3a ausgehändigt. Auch die Plenumsgruppe bekommt ihr Aufgabenblatt M3b. (In ausreichender Anzahl bereithalten!)
Die Vorbereitungs- und Recherchezeit der beiden Gruppen beträgt wieder 20 Minuten. In dieser Zeit sollen sich die Schülerinnen und Schüler kundig machen und ihre Positionen erarbeiten. Sie können dafür Internet und Bibliothek als Medien nutzen.
Nach Ablauf der 20 Minuten finden sich alle wieder in der großen Gruppe zusammen. Die Pro- und die Contra-Positionen werden dargestellt. Anschließend eröffnet der Moderator / die Moderatorin die Plenumsdiskussion.
An der Tafel werden die Hauptargumente dokumentiert.
Der Elternbeirat der Schule tagt. Ganz oben auf der Tagesordnung: Am Schulkiosk wird zu viel ungesundes Essen verkauft – mehr hochwertige Lebensmittel sollen hier in Zukunft angeboten werden.
Die Gegner meinen aber: Wenn die Ökos ihre Kinder mit Fallobst vom überteuerten Bio-Bauernhof füttern wollen, sollen sie gefälligst selbst dafür sorgen: Der Kiosk bleibt, wie er ist!
Findet sich hier ein Kompromiss? Welche Instruktionen soll der Kioskbetreiber am nächsten Tag vom Elternbeirat bekommen? Und wie lange hat er Zeit, das umzusetzen?
Besonderheit: Weil es sie unmittelbar betrifft, werden die Positionen des Elternbeirates vor den Schülerinnen und Schülern (= das Klassenplenum) präsentiert.
Nun beginnt die Vorbereitungs- und Recherchezeit der beiden Gruppen. In 20 Minuten sollen sich die Schülerinnen und Schüler kundig machen und ihre Positionen erarbeiten. Sie können dafür Internet und Bibliothek als Medien nutzen.
Nach Ablauf der 20 Minuten finden sich alle wieder in der großen Gruppe zusammen. Die Pro- und die Contra-Positionen werden dargestellt (siehe Übersichtsseite Unterricht: "Einsatz im Unterricht"). Anschließend eröffnet der Moderator / die Moderatorin die Plenumsdiskussion.
An der Tafel werden die Hauptargumente dokumentiert.
Am Ende wird eine Liste mit Instruktionen für den Kioskbetreiber verabschiedet. Was darf bleiben, was muss anders werden? Weisen Sie die Schülerinnen und Schüler in der Diskussion hin und wieder darauf hin, dass eine Kapazitätserweiterung des Kiosks nicht möglich ist. Nur für den Fall, dass die Schüler einerseits auf nichts verzichten, aber andererseits doch mehr hochwertige Angebote haben wollen!
© Text: Sybille Hattwich
