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Der erste Teil dieser Reihe schildert den eigentlichen Anlass für den Bau des Kölner Doms: einen standesgemäßen Aufbewahrungsort für die Gebeine der Heiligen Drei Könige zu erschaffen. Der Film zeigt den goldenen Sarkophag und etliche Kunstwerke, die an Caspar, Melchior und Balthasar erinnern. Außerdem werden Gräber von Rittern und Bischöfen gezeigt, die im Kölner Dom ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Unter ihnen ist Reinhard von Dassel, ein Erzbischof, der die Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln gebracht haben soll. Doch die Herkunft der Gebeine ist geheimnisumwittert und bis heute nicht in allen Einzelheiten geklärt. Der Beitrag versucht das Rätsel um die berühmtesten Toten der Stadt Köln zu lösen. Zusätzlich wird der Brauch der Sternsinger von heute gezeigt und erklärt. Zum Dreikönigenfest am 6. Januar ziehen Kinder in prächtigen Gewändern durch die Straßen. Sie stellen die Heiligen Drei Könige dar, sie singen, sammeln Geldspenden und segnen Häuser.
