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Knietzsche und die Angst

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Knietzsche und die Angst

Knietzsche meint, Angst ist dein persönlicher Wachschutz-Tiger. Er kann Alarm schlagen, wenn es brenzlig wird, aber er kann auch lähmen und hilflos machen. Eigentlich meint er es aber gut mit einem, man muss ihn manchmal nur ein wenig dressieren.

Knietzsche und die Freiheit

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Knietzsche und die Freiheit

Knietzsche meint, Freiheit ist meistens ein Tauschgeschäft. Wir müssen uns entscheiden und dann die Verantwortung dafür tragen. Entweder oder, beides geht nicht. Und Freiheit ohne Regeln, das funktioniert einfach nicht.

Knietzsche und die Freundschaft

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Knietzsche und die Freundschaft

Knietzsche meint, Freunde fallen plötzlich vom Himmel wie eine Sternschnuppe - oder die Freundschaft wächst langsam wie ein Schneckengewächs. Egal wie Freundschaft entsteht – ein echter Freund ist immer da und wird dich nicht hintergehen.

Knietzsche und die Gefühle

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Knietzsche und die Gefühle

Knietzsche meint, Gefühle sind unsichtbare Mitbewohner. Es gibt unzählige davon, die kommen und gehen, wann sie wollen. Gefühle kann man nicht kaufen, und noch nicht mal aussuchen. Wer keine hat, der ist höchstwahrscheinlich kein Mensch! Trau dich deshalb und spring rein ins Meer der Gefühle, dann wirst du viele Abenteuer erleben!

Knietzsche und die Gerechtigkeit

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Knietzsche und die Gerechtigkeit

Knietzsche meint, wenn das Leben ein Konzert ist, dann ist die Gerechtigkeit für die Harmonie zuständig. Geht es ungerecht zu, gerät alles aus dem Gleichgewicht und wir fühlen uns im Klang der Musik nicht wohl. Aber zum Glück kann man friedlich für die Gerechtigkeit kämpfen.

Knietzsche und das Gewissen

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Knietzsche und das Gewissen

Knietzsche meint, das Gewissen kann so nervig sein wie ein Krebs. Er schläft niemals, und bei Regelverstößen kneift er zu. Wenn es kneift, versucht der Krebs dafür zu sorgen, dass man sich wie der Mensch verhält, der man gern sein möchte. Am besten, man stellt zusammen mit seinem Krebs einen perfekten Plan auf!

Knietzsche und Gut und Böse

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Knietzsche und Gut und Böse

Knietzsche meint, Gut und Böse sind wie Licht und Schatten. Das Gute auf der Lichtseite gibt es leider nicht ohne die böse Schattenseite. Und leider kann keiner einem ganz genau sagen, was gut und was böse ist, weil Licht und Schatten ineinander übergehen. Ganz schön kompliziert.

Knietzsche und das Ich

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Knietzsche und das Ich

Knietzsche meint, das Ich ist die Zusammensetzung aus allem, was einen ausmacht. Der Name. Das Aussehen. Die Talente und Interessen. Die Gefühle und das Denken - Wenn man das alles in einen Topf schmeißt und ordentlich durchrührt, kommt für jeden ein Ich raus.

Knietzsche und die Kunst

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Knietzsche und die Kunst

Knietzsche meint, Kunst ist nicht nur Geschmackssache, sondern auch magisch, denn jeder sieht etwas anderes und keiner kann sie rundum erklären. Kunst kann wunderschön oder witzig sein, aufrütteln und auf Missstände in der Welt hinweisen. Jedes Kunstwerk ist also wie die Einladungskarte zu einer Party und wenn du sie annimmst, entdeckst du Neues.

Knietzsche und das Leben

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Knietzsche und das Leben

Knietzsche meint, das Leben ist wie eine Kugel Eis. Das schwierigste ist, genau die Sorte auszusuchen, die einen glücklich macht, denn nur dann schmeckt das Leben. Das Leben hat den Sinn, den du ihm gibst. Pack dir also das Beste in deine Waffel und warte einfach drauf, dass bunte Streusel vom Himmel fallen.

Knietzsche und das Lernen

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Knietzsche und das Lernen

Knietzsche meint, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Denn eine Meisterschaft gewinnt man schließlich nicht, weil man ein Superheld ist, sondern weil man vorher wie ein Wilder geübt hat. Alles, was wir können, haben wir irgendwann mal gelernt – Laufen, Sprechen, Küssen... Übung macht nun mal den Meister! Wenn man lernt, richtig zu landen, dann kann man ruhig auch mal vom Himmel fallen.

Knietzsche und der Mut

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Knietzsche und der Mut

Knietzsche meint, Mut ist so großartig und bewundernswert, dass man denen, die ihn haben, das Allerbeste wünscht. Man muss aber kein Superheld sein, um mutig zu handeln. Jeder, der einen Anfang wagt, ist mutig. Mut braucht man aber auch, um etwas nicht zu tun. Wenn du so mutig bist, wie du kannst, wirst du der beste Held, den du kennst!

Knietzsche und die Phantasie

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Knietzsche und die Phantasie

Knietzsche meint, Phantasie ist die Hefe im Kuchenteig, weil sie die Zutat ist, die das Leben zu einer runden Sache macht. Phantasie bringt einen an unbekannte Orte. Aus Buchstaben und Worten entstehen Welten, in die man eintaucht und wilde Abenteuer erlebt. Phantasie ist wie der Blick in eine Glaskugel. Man sieht etwas, das sonst niemand sieht. Sie ist dein phantastisches Paralleluniversum.

Knietzsche und das Schicksal

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Knietzsche und das Schicksal

Der kleine Philosoph Knietzsche macht sich Gedanken über das Schicksal: "Manche Leute sagen: Das Leben ist eine Lotterie! Das sagen die, weil man ein glückliches Los ziehen kann oder eine fette Niete." Schon seit es Menschen gibt, rätseln sie darüber, ob ihr Schicksal eine beschlossene Sache ist, also ein unausweichlich festgelegter Lebensweg, der von einer höheren Macht geregelt wird.

Knietzsche und die Schönheit

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Knietzsche und die Schönheit

Knietzsche meint, das Auge ist genauso einmalig wie ein Fingerabdruck. Deshalb sieht jeder die Dinge anders... wie durch eine vom persönlichen Geschmack eingefärbte Brille. Was der eine total schön findet, findet der nächste vielleicht völlig unaufregend. Und manchmal leidet man an optischer Täuschung.

Knietzsche und die Verantwortung

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Knietzsche und die Verantwortung

Knietzsche meint, jeder hat sein Päckchen zu tragen. Denn die Verantwortung der ganzen Welt muss auf alle Menschen verteilt werden, damit wir im Gleichgewicht bleiben. Alle müssen etwas zur Gemeinschaft beitragen. Wenn man dann Mist baut, wird man zur Verantwortung gezogen... und kann niemand anderem die Schuld geben. Vor allem hast du die Verantwortung, ein super glückliches Leben zu führen und den anderen ihr Leben nicht zu versauen.

Knietzsche und die Wahrheit

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Knietzsche und die Wahrheit

Knietzsche meint, die Wahrheit ist ein zweischneidiges Schwert. Meist ist sie eine ziemlich gute und wichtige Sache, sie kann aber auch weh tun. Die Entscheidung zwischen Wahrheit und Lüge kann ganz schön kompliziert sein.

Knietzsche und die Wut

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Knietzsche und die Wut

Knietzsche meint, die Wut steckt in jedem von uns und ist wie ein haariges Ungeheuer. Wenn uns der Kragen platzt, kommt es zum Vorschein. Wut ist krasser als Ärger und schwerer zu bändigen als Zorn. Keiner kann was für seine Wut, und sie gehört zu uns dazu. Ein paar Sachen kannst du aber tun, damit sie dich nicht zum Tier werden lässt.

Knietzsche und die Zeit

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Knietzsche und die Zeit

Knietzsche meint, der Mensch ist Zeit auf zwei Beinen. Jeder bekommt zur Geburt eine Portion Zeit geschenkt und beim Leben läuft sie ab – wie in einer Sanduhr. Man kann die Zeit nicht anhalten. Sie ist immer da, auch vor und nach uns. Jede Sekunde gehört dir und oft kannst du damit sogar machen, was du willst. Also: Hab' eine super Zeit!