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Hallo Tod! Was kommt, das geht!

Kapitelübersicht:

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Hallo Tod!

00:00 – 01:02

Marc Langebeck ist in einer für uns mehr oder weniger bekannten Umgebung. Er steht auf einem Friedhof. Aber gibt es überall Friedhöfe? Wie geht man in anderen Ländern und Kulturen mit dem Tod um? Zusammen mit Knietzsche ist Marc diesem Thema auf der Spur.

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Knietzsche – Was kommt, das geht

01:02 – 03:00

Knietzsche erklärt den Tod: Manche Leute stellen sich das Leben als eine Achterbahnfahrt vor, für die man nur eine Fahrkarte hat. Es geht bergauf und bergab und der Tod ist das Ende dieser einen Fahrt. Jeder muss irgendwann aussteigen, um den neuen Fahrgästen Platz zu machen.

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Der Tod gehört zum Leben

03:00 – 03:49

Kinder erzählen, was sie über Leben und Tod denken. Für Bernhard zum Beispiel gehört der Tod zum Leben und Fanny findet den Tod wichtig, weil ohne ihn das neue Leben keinen Platz finden würde.

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Tod im Buddhismus

03:49 – 07:34

Jigme ist 13 Jahre alt und Novize in einem buddhistischen Kloster in Nepal. Er stellt das Klosterleben und die Beziehung des Buddhimus zum Tod vor: Wenn man stirbt, zieht die Seele in einen anderen Körper um. Ob man in seinem nächsten Leben ein glücklicher Mensch oder gar ein Tier ist, entscheidet das Karma, die Bilanz aller guten und schlechten Taten.

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Tod im Hinduismus

07:34 – 11:27

Omjung ist ein Hindu aus Nepal. Auch die Hindus glauben an die Wiedergeburt. Zudem gehen sie auf besondere Weise mit ihren Verstorbenen um. Wir begleiten Omjung bei der Bestattung seiner Großmutter.

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Knietzsche – Die letzte Reise

11:27 – 13:09

Der Tod wird häufig als die letzte Reise bezeichnet – für Knietzsche ein Anlass, sich Gedanken über die "Transportmittel" zu machen. Es gibt Särge oder Urnen, in denen die Verstorbenen uns verlassen. Und weil man sich nicht sicher sein kann, ob man den Verstorbenen wiedersieht, ist man sehr traurig.

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Särge aus Ghana

13:09 – 15:24

In Ghana gibt außergewöhnliche Särge. Hier ist es üblich, sich den Sarg in einer Art und Weise zu gestalten, die einem etwas bedeutet. Ein Fischer zum Beispiel lässt sich gerade einen großen, bunten Fisch als Sarg bauen. Was einem im Leben wichtig ist, kann die Form sein, in der man seine letzte Ruhe findet.

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Wie stellt ihr euch eure Beerdigung vor?

15:24 – 16:29

Remo hat sehr genaue Vorstellungen von einer schönen Beerdigung. Auch Hugo, Fanny und andere Kinder schildern Ideen für ihre eigenen Beerdigungen. Hugo beispielsweise möchte kein großes Tamtam, sondern eine ruhige Stimmung.

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Beerdigung in Ghana

16:29 – 20:48

In Ghana wird der Tod laut und fröhlich gefeiert. Das Haus des Toten verwandelt sich in einen Festplatz mit vielen Menschen. Wir begleiten KK bei der Beerdigung ihres Großvaters. Große Plakate kündigen das Fest an. Jeder darf mitmachen. Es gibt viel zu essen und fröhliche Blasmusik.

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Knietzsche – Schluss, aus und vorbei?

20:48 – 22:50

Knietzsche bringt das Problem auf den Punkt: Keiner weiß wirklich, was nach dem Tod geschieht. Aber die Varianten, mit denen wir die Erklärungslücke schließen können, sind so bunt und vielfältig wie die unterschiedlichen Beerdigungszeremonien. Doch zunächst, sagt Knietzsche, haben wir dieses Leben. Und das sollten wir genießen und nutzen.

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Tot und vergessen?

22:50 – 23:48

Wir haben euch gefragt, wie ihr mit dem Tod eines geliebten Menschen umgeht. Man möchte diese Person schließlich nicht vergessen. Deswegen sind Erinnerungen kostbar und wichtig. Für Chiara ist es entscheidend, vor allem die schönen Momente im Gedächtnis zu behalten. Fanny sagt, dass auch Fotos dabei helfen können, sich an jemanden zu erinnern.

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Tag der Toten: Feiertag in Mexico

23:48 – 28:29

In Mexiko feiert man den Tag der Toten. Andrea erklärt uns und ihren Mitschülern diesen alten Brauch. Viele Mexikaner glauben, dass an diesem Tag die Toten aus dem Jenseits zurückkehren. Damit sich die Verstorbenen wohlfühlen, bauen ihre Angehörigen zu Hause Altäre auf, die mit Leckereien und Getränken geschmückt werden.

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Gedanken zum Schluss

28:29 – Ende

Was glauben die Schüler, wie es nach dem Tod mit uns weitergeht? Die Sendung und Knietzsches Beiträge lassen bereits vermuten, dass die Antwort darauf alles andere als einstimmig ausfällt. Der Tod bleibt das größte Geheimnis des Universums