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Grönlands Gier - Reichtum durch Klimawandel

Kapitelübersicht:

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Grönland spürt Folgen des Klimawandels

00:00 – 03:57

Grönland, die größte Insel der Welt, kämpft schon heute mit den Folgen des Klimawandels. Die Gletscher schmelzen und damit verkleinert sich auch der Lebensraum der Tiere, von denen die Inuit leben. Fischen und Jagen bieten den Ureinwohnern Grönlands keine ausreichende Perpektive mehr. Ihre Schlittenhunde züchten sie überwiegend als Hobby.

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Perspektivlosigkeit oder Neustart?

03:57 – 07:37

Die traditionelle Jägergesellschaft verändert sich: Viele Inuit sind arbeitslos und leben von der Sozialhilfe. Alkoholismus ist ein großes Problem. Grönland hat die höchste Selbstmordrate der Welt. Zur Verbesserung der Situation setzt die Regierung jetzt auf Landwirtschaft und Industrien, die bisher durch das Eis unmöglich waren.

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Vom Fischer zum Aluminiumarbeiter

07:37 – 11:04

Der Klimawandel als Chance für den wirtschaftlichen Aufschwung? Erstmals gedeiht Gemüse auf der Insel. Die grönländische Regierung plant, Öl zu fördern und das reichlich vorhandene Schmelzwasser für die Energieproduktion zu nutzen. Hauptziel ist die Aluminiumproduktion, denn Aluminium ist ein begehrter Rohstoff für die Autoindustrie.

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Industrialisierung verstärkt Klimawandel

11:04 – Ende

Die Folgen der Industrialisierung für die Umwelt stören viele Grönländer nicht, weil sie Arbeit brauchen. Wenn die Regierung ihre Pläne umsetzt und Aluminium-Industrie ansiedelt, wird Grönland in den nächsten Jahren wohl zehnmal mehr CO2 ausstoßen als heute. Die Gletscher könnten dadurch noch schneller schmelzen und der Meeresspiegel weiter ansteigen.