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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Abgeholzte Stämme und Äste werden mit einer riesigen Baggerschaufel abtransportiert; Rechte: WDR

Die Aluminiumproduktion raubt den Jägern im brasilianischen Regenwald ihre Lebensgrundlage. Weil es dort riesige Bauxitvorkommen gibt, werden große Waldflächen abgeholzt und die Flüsse mit giftigem Schlamm verschmutzt. Die Autoindustrie preist Aluminium als umweltfreundlich, weil es Autos leichter macht. Die Herstellung des Leichtmetalls ist jedoch äußerst energieaufwendig. In Brasilien werden deshalb riesige Wasserkraftwerke gebaut, deren Stauseen ganze Landstriche überfluten. Die verrottenden Pflanzen in den Seen wiederum erzeugen Methangas, ein Treibhausgas. [mehr]

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Eine Eisbärenmutter marschiert mit ihren beiden Jungen über Eisschollen; Rechte dpa

Grönland lag bislang unter dickem Eis begraben. Doch die Erderwärmung bringt in rasantem Tempo grünes Land hervor, weil durch den Klimawandel die Gletscher schmelzen. Damit verschwinden auch die Lebensräume der Eisbären und Robben und somit die Lebensgrundlagen der Fischer und Jäger. Aber es entstehen auch neue Perspektiven: Erstmals wächst Gemüse auf der Insel und mit dem Schmelzwasser der Gletscher lässt sich billig Energie erzeugen. Grönlands Regierung will das Land industrialisieren und künftig Aluminium produzieren. Der Nachteil: Die Aluminiumproduktion würde den CO2-Ausstoß Grönlands vervielfachen. [mehr]

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Eine wilde Müllkippe am Ufer; Rechte: WDR

Die kleinen Atollinseln mitten im Indischen Ozean sind dem Untergang geweiht: Zwar haben Korallenriffe wie Schutzschilder die Inseln bisher vor Überflutung bewahrt, aber inzwischen sind die Bedrohungen durch den Menschen vielfältiger und massiver geworden. Die Klimaerwärmung, die den Meeresspiegel ansteigen lässt, ist nur ein Faktor unter vielen - auch Tourismus und Taucher setzen der Insellandschaft zu. [mehr]

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