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Inhalt der Reihe

Ihren vierten Geburtstag feiert Barbara ohne ihren Vater. Er muss in der Ukraine gegen seinen Willen für die Nazis kämpfen. Doch die Sehnsucht nach ihm ist nicht das einzige, was Barbara ertragen muss: Schon bald müssen sie und die Mutter sich monatelang getrennt voneinander vor den Nazis verstecken, denn sie sind Juden.

So wie Barbara leiden viele Kinder unter dem Nationalsozialismus. Diktatur, Bombenangriffe und Angst bestimmen ihr Leben. Sind sie Juden, werden sie ausgegrenzt, verfolgt oder – wie im Fall des achtjährigen Hans Abraham – sogar zu Tode geprügelt.

Die 15-minütigen Sendungen über Barbara, Anne, Hannelore und Hans Abraham lassen sich auch unabhängig voneinander in eine Unterrichtsreihe über den Nationalsozialismus einbeziehen. Die Spielszenen ermöglichen schon Schülern ab dem 3. Schuljahr, sich in die jeweilige Situation hineinzudenken. Im begleitenden Kommentar werden zusätzliche Hintergrundinformationen gegeben und wichtige Begriffe genauer erklärt. Historische Fotos und Filmaufnahmen sowie Interviews mit den Hauptpersonen von damals machen die Schicksale besonders authentisch und ermöglichen einen subjektiven und emotionalen Zugang zu dem komplexen Thema.

Eine Reise in die Vergangenheit

Lieselotte, Kurt und Erich wachsen in einer turbulenten Zeit auf. 1930 bis 1946 toben, spielen und lernen sie wie Kinder heute auch. Doch ihr Leben wird von der Nazi-Diktatur, von Verfolgung und Krieg bestimmt. Was das bedeutete? Die Reise in die Vergangenheit macht ihren Alltag noch einmal lebendig.

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Fotos von Kindern, ein Judenstern, ein Koffer und ein Volksempfänger sind locker auf einer blauen Fläche angeordnet: Rechte: WDR Multimedial