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Welche Bäume wachsen in Deutschland ?

Der typisch deutsche Baum ist die Buche und nicht die Eiche, wie viele Leute glauben. Die Buche kann fast überall wachsen, so auch in Deutschland.

Nur dort, wo es in Deutschland sehr kalt ist oder der Boden entweder zu trocken oder zu nass ist, gefällt es der Buche nicht. Darum wachsen in den höheren Lagen der Mittelgebirge und der Alpen viele Tannen, Fichten und Kiefern. Denen machen Kälte und Wind nicht soviel aus.

Der Mensch greift heute stark in das natürliche Wachstum des Waldes ein. Denn viele Firmen sind abhängig vom Holz des Waldes. Aus dem Holz kann man zum Beispiel Möbel oder Papier herstellen. Darum wächst der Wald in Deutschland schon lange nicht mehr wild. Die Menschen bestimmen durch Anpflanzen bestimmter Baumsorten die Zusammensetzung der Arten mit. Fichtenwälder werden oft bewusst angepflanzt, weil sie schneller wachsen als Laubbäume.

In Deutschland ist durch das Eingreifen der Menschen der sogenannte sommergrüne Laubmischwald typisch geworden. Im Herbst färben sich die Blätter der Bäume bunt und fallen dann ab. Die Äste sind dann den Winter über kahl, bis im Frühling wieder Blattknospen wachsen.

Im Sommer sind die Wälder sehr schattig. Auf dem Waldboden wachsen viele verschiedene Sträucher und Kräuter, die sich in ihrer Lebensweise dem alljährlichen Wechsel von Licht und Schatten angepasst haben.

  • BucheBuche
  • Gelbe BlätterLaubbaum im Spätherbst
  • Waldboden mit BlumenBlumiger Waldboden