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Wie ist das Wetter in Deutschland?

Deutschland liegt in der "gemäßigten Klimazone". Das bedeutet, dass es in der Regel weder sehr heiß noch sehr kalt ist. Doch ist das tatsächlich so? Die Wetterrekorde der vergangenen Jahrzehnte zeigen, dass auch in Deutschland das Klima sehr schwanken kann.

Temperaturrekord:

Im Bundesland Bayern wurden bislang die tiefsten und die höchsten Temperaturen gemessen. Das waren minus 45,8 Grad Celsius am Funtensee im Nationalpark Berchtesgadener Land und plus 40,2 Grad Celsius in Gärmersdorf bei Amberg.

Regenrekord:

Wer denkt, nur im Norden Deutschlands würde es viel regnen, der hat sich gewaltig getäuscht. Auch hier hält das südliche Bayern seit vielen, vielen Jahren den Rekord. Hier fielen im Jahr 1920 in nur 8 Minuten 126 Liter Wasser pro m². Das entspricht einem Wolkenbruch im tropischen Regenwald. Im östlichen Bundesland Thüringen wäre man dagegen für ein bisschen mehr Regen manchmal dankbar. Hier kann es im Extremfall so trocken werden, wie am Rande der Wüste Sahara.

Sonnenrekord:

Wer hätte das gedacht? Rügen, hoch im Norden, bricht alle Rekorde. Im Monat Juli 1994 schienen 403 ganze Sonnenstunden auf die Insel. Aber auch auf der Schwäbische Alb im Bundesland Baden-Württemberg lacht die Sonne viel.

Alles im allem ist Deutschland gar kein so kaltes und nasses Land, wie viele glauben.

  • WetterkarteDas Wetter in Deutschland spielt manchmal verrückt.
  • Regenwolke
  • Sonne