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Ausschnitt aus der Sendung
Der 13-jährige Felix und sein jüngerer Bruder Francis leben in Kamerun; zusammen mit ihrer Urgroßmutter bewohnen sie ein Holzhaus am Rand des tropischen Regenwalds. Täglich sammeln die beiden Brüder Feuerholz, hacken es klein und tragen es nach Hause - das ist harte Arbeit. Auf seinen zahlreichen Erkundungsgängen hat Felix viel über den Wald gelernt, zum Beispiel wie man Tieren eine Falle stellt. Er kennt sich mit Heilpflanzen aus und weiß, wie sie zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten einzusetzen sind. Aus einem Stück Süßholz kann er sogar eine Zahnbürste machen.
© Text: Claudia Heidenfelder
Felix und Francis wohnen am Fuß des Mount Cameroon, eine regenreiche Gegend mit den höchsten Niederschlägen weltweit.
Die beiden leben in einem kleinen Haus am Rande des Regenwaldes, in der Nähe des Dorfes Bwando. Fast täglich gehen sie in den Wald um Brennholz zu sammeln.
Die Urgroßmutter, bei der die beiden leben, raspelt Süßkartoffeln (Yams), die im Wald angebaut werden.
Fleisch bekommen Felix und Francis nicht aus einem Supermarkt, sondern sie müssen selbst kleine Tiere fangen. Dafür bauen sie Fallen aus Stöckchen.
Das Tier soll sich dann in einer Drahtschlinge verfangen. Die fertige Falle wird unter Blättern versteckt und als Köder verwenden sie Bananen.
Manchmal gehen Felix und Francis in die nächste Stadt
