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Ausschnitt aus der Sendung
Yasmine Affifi wächst als Kind einer islamischen Mittelstandsfamilie in Ägypten auf. Sie lebt mit ihrem Bruder und ihren Eltern mitten im Zentrum von Kairo in einem modernen Apartmenthaus. Ihr Vater ist Lehrer, die Mutter Unternehmensberaterin. Kairo wird uns mit zahlreichen Aufnahmen als eine sehr lebendige und dicht bevölkerte Stadt vorgestellt. Yasmine weist auf die Schattenseiten der Großstadt hin: Siedlungsflächenwucherung auf fruchtbarem Ackerboden, Armenviertel, Überfüllung und Verschmutzung. Wir begleiten das Mädchen in ihrem Alltag und sehen einige Szenen aus der Schule, an der sie in Englisch und Arabisch unterrichtet wird. Yasmines Wunsch für die Zukunft ist, Ärztin zu werden.
© Text: Silke Harrer
An Wochentagen, das heißt in der Welt des Islam von Sonntag bis Donnerstag, nehmen Yasmine und ihr Bruder Bassam den Schulbus.
Yasmine geht auf die "Port Said" Schule. Der Unterricht in Mathe und Naturwissenschaften wird auf Englisch gehalten. Arabisch, Religion, Erdkunde und Geschichte auf Arabisch.
Der Morgen in der Schule beginnt mit einer Versammlung auf dem Schulplatz. Die Schüler machen sich fit für den Tag.
Dieses Waisenkind ist Yasmines Schützling. Sie spielt mit ihm, bringt ihm Kleidung etc.. Die Kinder brauchen Zuneigung und Liebe.
Yasmine Affifi lebt in Kairo, der größten Stadt in Afrika. Kairo ist die Hauptstadt Ägyptens und liegt am Nil. Schon früh haben hier Menschen gesiedelt - die Pyramiden sind ein Zeugnis davon.
Vorabendfeierlichkeiten vor dem wichtigsten islamischen Feiertag "Eid al Adha". Essen in einem schwimmenden Restaurant.
