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Inhalt der Reihe

Die weltweiten Krisen erreichen Europa

Viele der Flüchtlinge, die heute nach Europa kommen, sind aus Bürgerkriegsregionen geflohen. In den Schulen und im Alltag werden wir auch in Deutschland immer häufiger mit den Erlebnissen der Flüchtlinge konfrontiert. Die Menschen fliehen meist aus Angst um ihr Leben.

Die Filmreihe „Internationale Krisen“ soll dazu beitragen, die Ursachen der Kriege und Krisen in fünf Regionen der Welt besser zu verstehen. Oft eskaliert die Gewalt nach Jahrhunderte langer Unterdrückung. Nicht selten sind aktuelle Krisen Ausdruck einer langen Kolonialzeit, deren wirtschaftliche und politische Folgen bis heute Konflikte schaffen. Die meisten der rund eine Million Asylsuchende, die 2015 nach Deutschland kamen, stammen aus Syrien, dem Irak oder aus Afghanistan. Gerade an den lang andauernden Krisen im Nahen bzw. Mittleren Osten lässt sich mit der Darstellung der wichtigsten Konfliktlinien zeigen, warum politische Lösungen oft so schwierig sind.

Es gibt aber auch Krisen, die überwunden werden: Während der Kuba-Krise Anfang der 1960er Jahre konnte durch diplomatische Verhandlungen die Gefahr eines Atomkrieges gebannt werden. Nachdem die USA die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen damals zur Karibikinsel abgebrochen hatten, kam es erst 2015 wieder zu einer Annäherung zwischen den USA und Kuba. Dies könnte die über 50 Jahre lange Feindschaft zwischen Nachbarn beenden. [Zur Sendungsübersicht]

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  • (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

    Mit der Öffnung zum Westen erhalten viele Kubaner Zugang zum Internet (Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

  • Auf dem Bild hält ein freiwilliger Helfer auf Lesbos ein Flüchtlingskind im Arm. (Quelle: Imago)

    Im Januar 2016 erreichen täglich knapp 1700 Flüchtlinge die griechische Insel Lesbos. (Quelle: Imago)

  • Externer LinkZur Sendereihe bei "Filme online" / Download

    Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Sendungen der Reihe „Internationale Krisen (Neuproduktion 2016)“: Sendetermine, Fächer, Klassenstufe, Mediennummern, Produktionsanstalt und Sendelänge