zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Hauptnavigation

Inhalt

Sendungsinhalt: „Im Namen des Volkes ...“ - Bundesverfassungsgericht und Grundgesetz

  • Karl-Dieter Möller (Quelle: SWR, embe) Karl-Dieter Möller, ARD-Korrespondent „Recht und Justiz“, erklärt anschaulich den Weg einer Verfassungsbeschwerde

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe: Sitz der obersten richterlichen Instanz der Bundesrepublik Deutschland. Seine Aufgabe: die Einhaltung des Grundgesetzes zu überwachen. Jeder Bürger kann hier überprüfen lassen, ob staatliche Gesetzgebung dem bundesdeutschen Grundgesetz entspricht. Das Grundgesetz ist für alle staatlichen Organe bindend und sichert damit die Grundlage unserer politischen und gesellschaftlichen Ordnung.

Karl-Dieter Möller, ARD Korrespondent für "Recht und Justiz", führt durch die Sendung und hinter die Kulissen des Bundesverfassungsgerichts. Er zeigt den Weg einer Verfassungsbeschwerde vom Posteingang bis zur Urteilssprechung. Ein Weg, auf dem klar wird, dass die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Grundgesetzes und die ständige Interpretation und Überwachung dieser Grundlagen durch das Bundesverfassungsgericht untrennbar zusammen gehören. Und dass aktuelle Rechtsprechung immer wieder an den Artikeln des Grundgesetzes gemessen werden muss.

Eingebettet in diese filmischen Rahmenhandlungen sind Rückblenden in die Verfassungsgeschichte der Bundesrepublik, vor deren Hintergrund die Bedeutung des Grundgesetzes für unsere heutige Demokratie erst deutlich wird.

Das Gebäude des Bundesverfassungsgerichts (Quelle: SWR, embe)

Das Gebäude des Bundesverfassungsgerichts: kein Justizpalast mit schwerem Mauerwerk – das lichte Gebäude soll demokratische Transparenz vermitteln © (Quelle: SWR, embe)