zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Kurz vorgestellt - alle Filmclips im Überblick

(Quelle: SWR/Mosaic Films – Screenshot aus der Sendung)

Stimmengewirr, Flüstern, manchmal freundlich, manchmal bösartig. Gestörte Wahrnehmungen, kreisende Gedanken, Größenwahn, Verfolgungswahn. Das Kapitel zeigt, was es heißt, unter Psychosen zu leiden – oder wichtiger, was es eben nicht bedeutet: es manifestiert sich nicht in einer „gespaltenen Persönlichkeit“. Es kann in ganz „normalen“ Menschen existieren und hat nicht zwangsweise zur Folge, dass Menschen, die hieran leiden, gewalttätig werden, oder unfähig in der realen Welt zu funktionieren. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR/Mosaic Films – Screenshot aus der Sendung)

Die Geschichte einer Frau, die wir „durchgeknallt“ nennen würden. Die in den höchsten Höhen der Euphorie segelt, ungeerdet und komplett enthemmt. Um dann – ohne Vorwarnung – um so tiefer abzustürzen. Ein Absturz in Verzweiflung und Sinnlosigkeit, in eine Depression, die die eben gelebte Euphorie mit einem Schlag tilgt. Sie lebt in der Welt der Manisch-depressiven. Gerade noch himmelhochjauchzend, dann zu Tode betrübt, sobald diese große Helligkeit in ihr, die die Glühbirne, erloschen ist... [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR/Mosaic Films – Screenshot aus der Sendung)

Michael leidet unter Panikattacken und Platzangst. Es fällt ihm oft schwer, das Haus zu verlassen. Er schildert in anschaulichen Details, wie lähmend seine Angstzustände sind. Und wir erfahren, wie selbst ein Gang in den Supermarkt zu einem schrecklichen Albtraum werden kann. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR/Mosaic Films – Screenshot aus der Sendung)

Jedes mal, wenn Stefan an Saddam Hussein dachte, hatte er das Gefühl er würde dadurch den Golfkrieg weiter anheizen. Gehen, Reden, Essen und Trinken – alle seine Handlungen musste er vollendet haben, ohne dabei an Saddam Hussein zu denken. Andernfalls ist er gezwungen, die Handlung zu wiederholen, wieder und wieder und wieder.... Ein kleiner Einblick in die existentiellen Kämpfe und Nöte derjenigen, die an Zwangsneurosen leiden. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR/Mosaic Films – Screenshot aus der Sendung)

Brutale Albträume, Selbstmordgedanken und die Unfähigkeit, sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen: Jenseits modischer „Size Sero“ Idole und Gruppendruck wird hier gezeigt, welch grausame Dynamik Essstörungen innewohnen kann. Nicole will nicht abnehmen, damit sie besser aussieht oder in kleinere Kleidergrößen passt. Sie fühlt sich alleine, unverstanden und von der übrigen Welt ausgeschlossen. Sie wurde extrem magersüchtig, weil sie „weniger Platz in der Welt einnehmen will“, weil sie unsichtbar werden und auf immer verschwinden will... [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR/Mosaic Films – Screenshot aus der Sendung)

Eigentlich eine einfache, alltägliche Routine: der Schulweg. Doch für Daniel wird er zur albtraumhaften Herausforderung. Zahlen regieren seine Seele, seinen Verstand – bestimmen sein Verhalten, führen zu ungewollten Handlungen. Daniels Aussagen offenbaren uns die Kämpfe eines Teenagers der an Zwangsneurosen leidet. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR/Mosaic Films – Screenshot aus der Sendung)

Josh hat sie nie verstanden, die Spiele, die die anderen Kinder gespielt haben. Für ihn machten sie einfach keinen Sinn. Er blieb lieber alleine, wanderte entlang der Linien der Spielfelder auf dem Schulhof. Die Schulkameraden fanden ihn zunehmend „seltsam“ und fingen an, ihn zu hänseln. Jahr für Jahr wurde das schlimmer für ihn, fühlte er sich immer mehr überfordert von den vielen Regeln im Schulalltag und der Reizüberflutung. Und die Hänseleien wurden schlimmer. Zur Schule gehen: für Daniel ein Albtraum, oder mit seinen Worten: „eine einzige Angst“! Josh leidet unter Asperger Syndrom, eine Form von Authismus, die ihm das Verstehen sozialer Regeln unmöglich macht. [mehr]

nach oben

(Quelle: SWR/Mosaic Films – Screenshot aus der Sendung)

Andrea, Luise und Nicole teilen eine blutige Erfahrung: Sie verletzen sich selbst auf unterschiedlichste und schmerzhafteste Art und Weise. Sie verbrennen sich mit Zigaretten oder glühendem Metall, sie ritzen ihre Haut mit Nadeln, schlagen mit dem Kopf gegen die Wand oder stürzen sich selbst die Treppe hinunter. Sie kämpfen damit gegen das Gefühl an, „unwirklich“ zu sein. Sie bekämpfen ihre Unfähigkeit, zu weinen und Gefühle auszudrücken. Ihre Aussagen schildern eindringlich den Impuls und die Motive für ihr Handeln. Wie der körperliche Schmerz sie scheinbar von den seelischen Schmerzen erlöst... [mehr]

nach oben