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Inhalte der Sendung im Überblick

ein Sack mit Pfeffer (Rechte: BR)

Eine Welt im Pfefferrausch: in der Antike wie im Mittelalter, bei den Römern wie an deutschen Fürstenhöfen. Man opferte Städte, Gold und Soldaten, um in den Besitz dieser Kostbarkeit zu gelangen. [mehr]

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zeitgenössische Darstellung eines Kreuzzuges (Rechte: AKG)

Vom 7. bis ins 15. Jahrhundert geboten die moslemischen Araber über die gesamte östliche Welt und im Westen über Spanien, Nordafrika und Teile des Mittelmeers. Christliche Kaufleute hatten keine Chance zum direkten Warenaustausch mit dem Fernen Osten, die Araber waren die Herren der Gewürze. [mehr]

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eine Pfefferpflanze (Rechte: NDR)

Piper nigrum heißt die rankende Pfeffer-Liane. Schwarzer und weißer Pfeffer stammen von derselben Pflanze. Lässt man die Früchte ausreifen und befreit sie vom Fruchtfleisch, dann bleibt nur der weiße Kern übrig. Erntet man die Beeren vor der vollen Reife und lässt sie trocknen, werden sie schwarz und runzelig. [mehr]

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ein Kanal in Venedig (Rechte: BR)

Ab dem 10. Jahrhundert beherrschten Genua und Venedig den Handel zwischen der östlichen Welt und Europa. Handelsreisende wie der Venezianer Marco Polo schilderten die Länder Asiens samt ihren Gewürzen. [mehr]

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Säcke mit Pfeffer (Rechte: BR)

Aus Profitgier wurde der Pfeffer gepanscht und gestreckt – mit Steinchen, Sand, kleinen Zweigen oder Wacholderbeeren. [mehr]

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