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Sendungsinhalt: Gelobtes Land

  • Eine Mutter und ihr Sohn, vor aufeinander gestapelten Steinen hockend. Der Weg ins gelobte Land war steinig und mühsam; Rechte: WDR

Der Glaube an den einen Gott Jahwe und die Tora stehen im Zentrum des jüdischen Glaubens. Der erste Teil der Dokumentationsreihe führt zurück zu den Ursprüngen des jüdischen Volkes in Ägypten und schildert den Mythos vom Exodus, dem Weg in die Freiheit, ins "Gelobte Land".

Erzählt wird, wie die erste jüdische Nation entsteht, die zunächst von Richtern, dann von legendären Königen wie David und Salomon regiert wird. Auch im Kampf gegen übermächtige Gegner gibt der Glaube an den einen Gott dem jüdischen Volk immer wieder Halt.

Selbst die Katastrophe der Zerstörung des Tempels in Jerusalem und das darauf folgende Exil in Babylonien schwächen den Glauben an den einen Gott nicht. Das jüdische Volk zerfällt nicht. Die erlebte Katastrophe eint das jüdische Volk noch Generationen danach.

Vom Babylonischen Exil aus begleitet der Film die Juden zurück in ihre Heimat und zeigt den Wiederaufbau Jerusalems zu einem reichen und prächtigen Zentrum. Die Tora, die fünf Bücher Mose, wird niedergeschrieben. Bis heute ist sie Mittelpunkt des jüdischen Glaubens.

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