Im 3. Jahrhundert nach Christus beginnt die Macht des Römischen Imperiums zu bröckeln. Zwar haben die Römer einen 500 Kilometer langen Verteidigungswall, den Limes, errichtet, um sich vor den einfallenden Germanen zu schützen. Doch die Angriffe auf die römischen Besatzer werden zahlreicher und heftiger. Als im Jahr 260 wegen eines Bürgerkriegs römische Grenztruppen aus Germanien abgezogen werden, gelingt es den Alemannen und anderen germanischen Stämmen in römische Gebiete in Gallien einzufallen. [mehr]