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Die dritte Folge der Reihe Geomorphologie kann im Erdkundeunterricht der Sekundarstufe I und II in zwei verschiedenen Zusammenhängen eingesetzt werden:
Für den Unterricht bietet sich die Betrachtung der zeitlichen Abfolge eines Gletschers von seiner Entstehung im Nährgebiet bis zur Gletscherzunge im Zehrgebiet an. Nacheinander können dabei die Grundbegriffe der Vergletscherung bzw. ihr Formenschatz behandelt werden. Sinnvoll wäre anschließend eine graphische Darstellung eines Gletschers als Tafelbild, in die die Schüler alle wesentlichen Begriffe eintragen können. Außerdem sollte zwischen dem Formenschatz in den Alpen und dem des Alpenvorlandes unterschieden werden, weil sich in der Ebene z. T. andere Phänomene entwickelt haben als in den Bergen.
Die Schüler sollen
© Text überarbeitet: Silke Harrer
