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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Eine Spielszene aus einem Fußballspiel zwischen Männern und Frauen; Rechte: WDR, Claus Langer

Im ersten Teil des Experiments klären wir, was sich beim Fußballspielen im menschlichen Körper abspielt. Damit Muskeln, Knochen und Gehirn optimal funktionieren, braucht es Training in allen Bereichen. Wir testen, wie viel eine gute Vorbereitung ausmacht. Die dritte Herrenmannschaft des SV Fortuna Seppenrade trifft auf die Bundesliga-Spielerinnen des 1.FC Köln. Die Männer vom Kreisligisten sind acht Wochen lang von Sportmedizinern, Ernährungsberatern und einem Mentaltrainer vorbereitet worden. Können sie davon profitieren? [mehr]

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Flugkurve eines Balls beim Aufprall ist als Grafik gelb eingezeichnet; Rechte: WDR

Im zweiten Teil unseres Experiments wollen wir herausfinden, welche Rolle High-Tech-Ausrüstung spielt. Die Schauspieler aus "Das Wunder von Bern" spielen mit Schuhen und Trikots aus dem WM-Finale 1954, die Kicker des SC Fortuna Köln in moderner Ausrüstung. Auch die Physik spielt eine gewichtige Rolle: Professor Metin Tolan erklärt den Magnus-Effekt bei Flanken. Professionelle Spielanalysen kommen heutzutage ohne Computer nicht mehr aus. [mehr]

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Zwei verschieden große Tore stehen hintereinander auf einem Fußballfeld; Rechte: WDR

Im letzten Teil unseres Fußball-Experiments stellen wir ein paar altbekannte Regeln auf den Kopf. Die Betriebsmannschaften des WDR und des Erzbistums Köln spielen ohne Abseits-Regel und müssen sich auf ein kleineres Spielfeld sowie größere Tore einstellen. Welchen Einfluss hat das auf die Taktik im Spiel? Ähnlich ungewöhnlich wird vielleicht in Zukunft die Halbzeitpause verlaufen. Die Spieler bringen die müden Muskeln bei frostigen minus 110 Grad im "Ice-Lab" in Schwung. [mehr]

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