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Der Essener Dom ist Hauptdarsteller in einem Dokumentarfilm. In dem Film geht es um seine Geschichte und um Menschen, die dort gelebt haben. Schauspieler stellen wichtige Momente nach. Wie die Geschichte erzählt wird, steht im Drehbuch, das die Autorin geschrieben hat. Die genauen Anweisungen bekommen die Schauspieler bei den Dreharbeiten vom Regisseur.
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Der Kameramann ist für die Bilder verantwortlich. Er achtet auf die richtige Perspektive und die technischen Einstellungen der Kamera. Um die Größe des Doms in spannenden Bildern zu zeigen, lässt das Filmteam die Kamera an einem Kran durch die Luft schweben. Eine schwierige Aufgabe, die viel Fingerspitzengefühl erfordert.
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Künstlicher Nebel sorgt für eine mystische Stimmung der Aufnahmen. Wichtig bei den Dreharbeiten ist auch die Beleuchtung. Mit riesigen Scheinwerfern setzen die Beleuchter den Dom ins richtige Licht.
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Nach den Dreharbeiten schneidet der Cutter die einzelnen Bilder am Computer zur Rohfassung zusammen. Danach besprechen Produzent und Regisseur, ob alles passt. Im Tonstudio wird der Film mit eigens dafür komponierter Musik und Geräuschen unterlegt. Ein professioneller Sprecher liest den Text – und fertig ist der Film über den Essener Dom!
