zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Infomodule: Cybermobbing

Kapitelübersicht:

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Was richtet (Cyber-)Mobbing an?

00:00 – 01:30

Etwa die Hälfte der deutschen Schülerinnen und Schüler waren schon Opfer von Mobbing, viele von ihnen über das Internet. Je länger Mobbing andauert, desto schlechter geht es den Betroffenen. Das Mobbing macht sie krank: Viele bekommen Depressionen. Im Extremfall kann es zum Selbstmord kommen. Echtes Mobbing kann keiner alleine beenden. Der Film informiert, wie und wo Mobbingbetroffene Hilfe bekommen können.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Was tun gegen (Cyber-)Mobbing?

01:30 – 03:50

Mobbing bezeichnet wiederholte körperliche oder psychische Angriffe einer Gruppe gegen Einzelne über einen längeren Zeitraum. Betroffen von Mobbing sind aber nicht nur die Mobber und die Gemobbten, sondern das gesamte Umfeld. Wer Mobbing beobachtet, sollte versuchen zu helfen und Vertrauenslehrer zu informieren, denn wenn die Klassengemeinschaft es will, kann sie Mobbing verhindern.

Ihr Webbrowser kann dieses Video nicht abspielen.

Bitte nutzen Sie einen modernen Webbrowser, z.B. Mozilla Firefox.

Prävention und Maßnahmen gegen Cybermobbing

03:50 – Ende

Fast jeder fünfte deutsche Schüler ist im Internet schon gemobbt worden. Um dies zu verhindern, ist es wichtig, den eigenen Privatbereich in sozialen Netzwerken festzulegen und keine sensiblen Daten hochzuladen. Sind doch unerwünschte Bilder oder Videos ins Internet gelangt, kann das Opfer sie beim Betreiber melden und löschen lassen.