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Links und Literatur

Links zum Thema auf Planet Schule und Planet Wissen

  • Externer LinkFrieden und Gewalt im Islam

    Junge Muslime, die ihre Wut mit Gewalt ausdrücken, stehen im Blickpunkt der Medien. Das Verhältnis des Islams zur Gewalt hängt jedoch davon ab, wie entsprechende Stellen im Koran ausgelegt werden. Mit dieser zeitgemäßen Frage beschäftigt sich dieser Teil des Wissenspools zum Thema Islam.

  • Externer LinkGewalt

    Mord und Totschlag, Killerspiele und Amokläufe, Vergewaltigung und Kindesmisshandlung: Dieser Beitrag klärt auf, wo in unserer Gesellschaft Gewalt vorkommt – und was Gewalt eigentlich ausmacht.

  • Externer LinkKommunikation bei Konflikten

    Ob Waffengewalt und Mord im Krieg, Streit in der Familie oder Gewalt an Schulen – Konflikte lauern überall. Umso wichtiger ist es früh zu lernen, wie man mit ihnen richtig umgeht.

  • Externer LinkGewalt bei Mädchen

    Jugendgewalt ist überwiegend Jungengewalt. Aber bleibt das so? Nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa tauchen immer häufiger junge Frauen in den Kriminalstatistiken auf. Sie bilden Gangs, klauen, schikanieren und schlagen zu.

  • Externer LinkWas tun bei häuslicher Gewalt

    Häusliche Gewalt kommt "in den besten Familien" vor. Es ist auch nicht so, dass immer nur Männer ihre Frauen und Kinder schlagen. Und nicht nur Schläge stellen häusliche Gewalt dar, auch Worte können nachhaltig verletzen. Deswegen ist es wichtig, häusliche Gewalt zu erkennen und etwas dagegen zu unternehmen.

  • Externer LinkAmoklauf

    Von Hass und Ausweglosigkeit sind die Taten der Amokläufer geprägt. Ihre Morde sorgen für Fassungslosigkeit und Trauer in der Öffentlichkeit. Diese Übersichtsseite informiert darüber, wie es zu Amokläufen kommt, listet chronologisch auf, welche Fälle in den letzten Jahren die Öffentlichkeit entsetzten und blickt zurück auf den ersten Amoklauf in Deutschland, der vielen womöglich nicht mehr präsent ist: der Amoklauf von Kassel 1964.

  • Externer LinkWoher kommt der Hass im Netz?

    Feindseligkeiten gibt es nicht erst, seitdem es das Internet gibt. Schon lange beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher mit Gewalt, Konflikten und abwertenden Einstellungen in der Gesellschaft und damit, was das mit uns Menschen macht.

  • Externer LinkAngriffe gegen Randgruppen: Wie es ist, eine Zielscheibe für Hass zu sein

    Kübra Gümüşay ist Aktivistin und schreibt in Blogs gegen sexuelle Gewalt und Alltagsrassismus. Viele stört das, denn sie ist eine Frau mit Kopftuch, die im Netz eine starke Meinung hat. In diesem Artikel berichtet sie, wie es ist, täglich angefeindet zu werden.

  • Externer LinkZivilcourage

    "Gute Worte, gute Gedanken, gute Taten" – diese Worte des persischen Philosophen Zarathustra waren das Lebensmotto von Fabian Salar Saremi. Der 29-Jährige mischte sich ein, als vier junge Männer eine Frau belästigten. Später lauerten sie ihm auf der Straße auf, schlugen ihn bewusstlos. Vier Wochen später starb Saremi. Daraufhin gründeten Freunde und Familie den Verein Fabian Salars Erbe – für mehr Zivilcourage in unserer Gesellschaft.

  • Externer LinkGewalt erforschen

    Man kann doch schlecht jemanden fragen: Schlägst du deine Frau und wenn ja, warum? Doch tatsächlich ist diese Form der Befragung eine übliche Methode der Gewaltforscher. Außerdem werten die Wissenschaftler Statistiken aus, aufwändiger sind Beobachtungen und Experimente. Welche Tücken und Vorteile diese Methoden haben, berichtet Wilhelm Heitmeyer, einer der führenden Gewaltforscher Deutschlands.

  • Externer LinkBildungsprojekte gegen Vorurteile und Hass

    Viele Initiativen in Deutschland versuchen, Vorurteile und Hass innerhalb und außerhalb des Netzes abzubauen, so auch der Verein "cultures interactive". Mit kulturpädagogischen Methoden wie Musik und Tanz sollen Jugendliche für ein vorurteilsfreies, interkulturelles Leben gewonnen werden.

  • Externer LinkProgramme gegen Jugendgewalt

    Viele Täter sind selbst schon Opfer von Gewalt geworden, zum Beispiel innerhalb der Familie. Oder sie mussten mit ansehen, wie sich die Eltern schlagen. Welche Programme gegen Jugendgewalt es deutschlandweit gibt, zeigt diese Übersicht.

Literatur zum Thema

Calmbach, Marc; Borgstedt, Silke u. a.: Wie ticken Jugendliche 2016? Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland
Springer, 2016, 481 Seiten, ISBN: 978-3658125325 Wie leben und erleben Jugendliche ihren Alltag? Wie nehmen sie die historischen und heutigen Verhältnisse in Deutschland und in der Welt wahr? Was stiftet für sie Sinn? Welche Lebensentwürfe verfolgen sie? Welche Rolle spielen Mobilität, Nachhaltigkeit und digitale Medien in ihrem Leben? Diesen und weiteren Fragen geht die SINUS-Jugendstudie 2016 empirisch nach und bildet dabei die Vielfalt der Perspektiven unter den 14- bis 17-Jährigen ab. Die Studie ist als Softcover sowie online als kostenfreie Open-Access-Publikation erhältlich: http://www.springer.com/de/book/9783658125325#aboutBook
Shell Deutschland (Hg.): Jugend 2015: 17. Shell Jugendstudie
Fischer, Frankfurt/Main, 2015, 448 Seiten, ISBN 978-3596034017 Seit 1953 untersuchen unabhängige Soziologen und Forschungsinstitute im Auftrag von Shell Deutschlands Jugend. Ziel ist es herauszufinden, was sie denken, was sie mögen, wovor sie sich fürchten. Die Jugendstudie 2015 ist mittlerweile die 17. Die Autoren befragten rund 2600 junge Menschen im Alter zwischen zwölf und 25 Jahren zum Beispiel zu ihrer Lebenssituation und ihrem Interesse an Politik und sozialem Engagement. Die Studie untersucht auch die Einstellungen der Jugendlichen etwa zu Werten und Familie. Das Studie ist auch als E-Book erhältlich.
Schulz von Thun, Friedemann: Miteinander reden 1: Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation
Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek, 2010, 320 Seiten, ISBN 978-3499174896 Wie hat mein Gegenüber diesen Satz wohl gemeint? Warum wird manchmal aus einem scheinbar harmlosen Gespräch ein Streit? Der Psychologe Friedemann Schulz von Thun erklärt in seinem Buch, nach welchen Regeln zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert. Nicht nur wegen des oft zitierten Schulz von Thuns Kommunikationsmodell "Die vier Seiten einer Nachricht" gilt dieses Buch als Standardwerk in puncto Kommunikation. Auch als E-Book erhältlich.