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Nach der Winterpause dürfen die Kühe zurück auf die Weiden. Denn im Frühling wachsen Gras und Klee wieder und die Böden der Viehweiden sind nun abgetrocknet.
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Im Frühjahr werden die meisten Getreidearten (hier Weizen) ausgesät. Die Menge des Saatgutes wird mit Hilfe einer Maschine bestimmt. Schon kurz nach der Aussaat keimen die Körner und das Pflanzenwachstum setzt ein.
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Weißklee verbessert den Boden: Auf Weiden und Wiesen setzen die Landwirte den Weißklee zur natürlichen Bodenverbesserung ein. An seiner Wurzel bildet sich Stickstoff, der anderen Pflanzen als Nahrung dient.
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Die Maisaussaat: Auch hier wird darauf geachtet, dass alle paar Zentimeter ein Samenkorn in die Erde fällt. So haben die Pflanzen später genug Platz zum wachsen. Ein ähnliches Prinzip gilt auch bei den Kartoffeln.
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Wetterexperte Karsten Schwanke erklärt wie Regen entsteht und wie man Niederschlagsmengen feststellen kann. Dabei nimmt er einen Campingkocher zu Hilfe.
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Im Frühling werden nicht nur die Felder bestellt. Auch im Bauerngarten ist Pflanzzeit. Zucchini, Erbsen und Kohl will die Bäuerin am Ende des Sommers ernten.
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Ist eine Kuh in der Brunft (empfängnisbereite Phase) kann sich der Landwirt den Vater seiner Kälber im Katalog aussuchen. Denn Kühe werden heutzutage in der Regel künstlich besamt. Den Job übernimmt ein professioneller „Kuhbesamer“.
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Der Mist aus dem Kuhstall ist kein Müll. Mit dem „Kuhdung“ – so nennt man den Mist auch – kann Biobauer Wilfried seine Wiesen und Weiden, das so genannte Grünland, düngen. Der Kuhdung enthält Pflanzennährstoffe wie zum Beispiel Stickstoff. Vorteil von organischen Düngern wie Mist: Sie entfalten ihre düngende Wirkung länger als viele Kunstdünger.
