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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Ein schneebedecktes Feld. Rechte: WDR

Wir beobachten Biobauer Wilfried Tölkes bei seiner Arbeit: Jetzt im Winter stehen seine Kühe im Stall und das bedeutet für Herrn Tölkes, den Stall tagtäglich auszumisten und die 60 Kühe mit neuem Stroh zu versorgen. Einfacher ist die Fütterung der Tiere: das besorgt eine automatische Futtermaschine. Im Frühjahr kümmert sich der Bauer um seine Streuobstwiese und er macht den Acker "fit" für die kommende Ernte. [mehr]

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Ein Hand hält eine Knospe. Rechte: WDR

Es herrscht typisches Aprilwetter: Sonne und Regen wechseln sich ab. Wenn es ein wenig trockener ist, dürfen die Kühe von Biobauer Wilfried Tölkes nach langer Zeit wieder auf die Weide. Wäre der Boden noch nass und schlammig, zertrampelten die Tiere das Gras und hätten nichts zu fressen. Der Sommerweizen wird nun gesät: zuerst wird die Saatmaschine beladen, danach geht’s per Traktor aufs Feld. [mehr]

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Ein Berg geschnittenes Gras. Rechte: WDR

Biobauer Wilfried Tölkes nutzt das sonnige Wetter, um das Gras auf seinen Wiesen zu mähen, Grünschnitt heißt das in der Bauernsprache. Ein Silagewagen sammelt das Gras ein: Futter für die Kühe im Winter. Jetzt, im (Hoch-)Sommer, wachsen alle Pflanzen kräftig, auch das Unkraut. Und das wird bei Biobauer Tölkes mittels einer Maschine, Striegel genannt, mechanisch herausgerissen. Der Mais wächst gewaltig, auch der Weizen hat seine volle Höhe schon erreicht, ist aber noch grün. [mehr]

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Ein Mähdrescher bei der Maisernte. Rechte: WDR

Biobauer Wilfried Tölkes nutzt die letzten warmen Tage des Jahres, um seinen Mais zu ernten. Wie beim Weizen wird auch hier die ganze Pflanze abgeschnitten, aber die Körner werden nicht aus dem Kolben gedroschen, die ganze Maispflanze wird vielmehr klein gehackt. Zusammen mit gemähtem Gras und Biertreber vergärt das Ganze zu einer Art Sauerkraut für Kühe. Dieses Futter nennt man Silage, es eignet sich prima als Winterfutter, wenn die Kühe nicht auf die Weide können. [mehr]

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