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Die Streicher

Kapitelübersicht:

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Der erste Geiger

00:00 – 01:11

Juraj Cizmarovic ist erster Geiger und Konzertmeister im WDR-Rundfunkorchester. Ein Konzertmeister reicht zur Eröffnung des Konzertes dem Dirigenten die Hand. Für Juray Cizmarovic sind die Geigen ganz besondere Instrumente, die von den Komponisten mit den schönsten Melodien bedacht werden.

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Aufbau der Geige

01:11 – 03:36

Den oberen Teil der Geige nennt man Schnecke. An ihr sind Wirbel befestigt, die die vier Saiten der Geige halten. Die Saiten liegen auf einem schwarzen Streifen, dem sogenannten Griffbrett. Sie laufen über den Steg zum Saitenhalter, der am unteren Ende der Geige sitzt. Die Geige von Juraj Cizmarovic ist sehr alt: Sie wurde 1761 von einem italienischen Geigenbauer hergestellt. Mit elf Jahren hat der Konzertmeister seine Leidenschaft für die Geige entdeckt.

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Das Cello

03:36 – 06:25

Oliver Wenhold spielt Cello im WDR-Rundfunkorchester. Ein Cello sieht wie eine große Geige aus und wird im Sitzen gespielt. Es klingt auch wie eine tiefe Geige. Die Celli bilden mit den Kontrabässen zusammen eine Art musikalisches Fundament, auf dem die höheren Instrumente spielen können. Während eines Konzertes verspürt Oliver Wenhold manchmal auch magische Momente - immer dann, wenn alle im Orchester als Einheit zusammen spielen.

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Der Kontrabass

06:25 – Ende

Raimund Adamsky spielt Kontrabass im WDR-Sinfonieorchester. Der Kontrabass hat die gleiche Form wie Geige und Cello, ist aber so groß wie ein Mensch. Der Bogen wird mit der so genannten Untergriffhaltung gestrichen. Raimund Adamsky erklärt, wie man ein Gefühl dafür entwickelt, die Töne mit der Hand auf dem Griffbrett zu finden. Wer mit dem Kontrabass-Spielen anfängt, lernt zunächst einmal mit der Hand Melodien zu zupfen, bevor er den Bogen einsetzt. Kontrabässe sind sowohl für die Grundtöne als auch für den Rhythmus zuständig.