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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Unterwegs in der Nachkriegszeit

dokumentiert die Situation zwischen dem Zusammenbruch des Dritten Reiches und der Währungsreform, schildert das Leben in den Trümmern (Hamsterfahrten, Schwarzmarkt), zeichnet die Auswirkungen der Flüchtlingswelle nach und zitiert Beispiele aus der Besatzungspraxis. [mehr]

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Das Wirschaftswunder

stellt - ausgehend von den Kriegsfolgen (Demontage) - die Leistungen des Marshall-Plans vor, führt in das Konzept der sozialen Marktwirtschaft ein, verschafft einen Einblick in den Wirtschafts-Boom der 50er Jahre und dessen Begleiterscheinungen (Gastarbeiter, "Wir-sind-wieder-wer"-Mentalität, Mittelstandsglück), fragt nach den Sehnsüchten der Jugend und schaut auf die Kehrseite des Wunders. [mehr]

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1968: Jugend revoltiert

erklärt die gesellschaftlichen und politischen Gründe, die zum Studentenprotest führten, zeigt die Veränderungen auf, die in Gang gesetzt wurden, führt weiter zu späteren Protestbewegungen und Möglichkeiten der politischen Mitbestimmung. [mehr]

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Frauenbilder verändern sich

stellt die Wandlungsfähigkeit gesellschaftlicher Leitbilder in Abhängigkeit von der jeweiligen politisch-wirtschaftlichen Situation dar: vom Bild der selbständigen Nachkriegsfrau über die klassische Frauenrolle in den 50er Jahren, die sexuelle Befreiung und die Emanzipationsbewegung bis zur Fragestellung: "Karrierefrau versus Rückkehr zur neuen Mütterlichkeit?" [mehr]

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Bindung an den Westen

zeichnet den Umschwung von der Idee der totalen Demilitarisierung Deutschlands 1945 zur Wiederbewaffnung der Bundesrepublik 1956 nach, erklärt Adenauers Gründe für seine Politik der Westorientierung, erwähnt die Widerstände und Befürchtungen gegenüber dieser Politik, zeichnet die Einzelschritte nach, die zur Aufnahme der BRD in die westliche Völkerfamilie führten, und fragt nach der Bedeutung der Westintegration für das Schicksal Gesamtdeutschlands. [mehr]

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Aussöhnung mit dem Osten

zeigt auf, warum die Ostpolitik Bahrs und Brandts so umstritten war, dokumentiert die kleinen Erfolge, die das Konzept "Wandel durch Annäherung" verzeichnen konnte - die Verträge und menschlichen Erleichterungen -, und erklärt, weshalb noch 1988 nicht mit einer Wiedervereinigung in absehbarer Zeit gerechnet werden konnte. [mehr]

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Schatten der Vergangenheit

führt zurück in die Zeit der Nürnberger Prozesse, der Entnazifizierung, der Umerziehung und dokumentiert das schwere historische Erbe des deutschen Volkes. Die Sendung beschäftigt sich mit Begriffen wie Kollektivschuld, Verdrängung und Vergangenheitsbewältigung. [mehr]

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