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Am Anfang dieser Sendung wird verdeutlicht, dass die Erde Teil unseres Sonnensystems ist. Die Sonne ist die entscheidende Kraft- und Energiequelle. Ihre Strahlung und die Drehung der Erde führen zu Tag und Nacht. In der Neigung der Erdachse um 23,5° liegt die Hauptursache für die Entstehung der Jahreszeiten. In Schaubildern und Realaufnahmen werden vor allem die Entstehung des Polartages und der Polarnacht und ihre Auswirkungen auf den Lebensrhythmus der Menschen in diesen Regionen nachvollziehbar.
Es wird erklärt, dass die Krümmung der Erdoberfläche der Grund für ihre unterschiedliche Erwärmung ist. Aus der Verteilung von Wasser- und Landmassen und der unterschiedlichen Sonnenintensität ergeben sich unterschiedliche Meeresströmungen, von denen der warme Golfstrom und der kalte Humboldt bzw. Perustrom dargestellt werden. Die Auswirkungen dieser Strömungen auf das Klima und die Vegetation werden veranschaulicht.
Die Gegensätze von See- und Landklima werden am Beispiel der Städte Brest, Paris, Stuttgart und Wien erkennbar, die alle auf etwa der selben geografischen Breite liegen. Während die Winter in Brest mit einer Durchschnittstemperatur im Januar von 6,8° C relativ mild sind, werden in Wien dagegen nur -1,4° C im Durchschnitt gemessen. Die durchschnittliche Julitemperatur beträgt in Brest lediglich 15,5° C, in Wien dagegen 19,9° C.
