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Inhalt der Sendung

Am Anfang dieser Sendung wird verdeutlicht, dass die Erde Teil unseres Sonnensystems ist. Die Sonne ist die entscheidende Kraft- und Energiequelle. Ihre Strahlung und die Drehung der Erde führen zu Tag und Nacht. In der Neigung der Erdachse um 23,5° liegt die Hauptursache für die Entstehung der Jahreszeiten. In Schaubildern und Realaufnahmen werden vor allem die Entstehung des Polartages und der Polarnacht und ihre Auswirkungen auf den Lebensrhythmus der Menschen in diesen Regionen nachvollziehbar.

  • Das All mit Sonne und Jupiter (Rechte: EBU / SWR)

Es wird erklärt, dass die Krümmung der Erdoberfläche der Grund für ihre unterschiedliche Erwärmung ist. Aus der Verteilung von Wasser- und Landmassen und der unterschiedlichen Sonnenintensität ergeben sich unterschiedliche Meeresströmungen, von denen der warme Golfstrom und der kalte Humboldt bzw. Perustrom dargestellt werden. Die Auswirkungen dieser Strömungen auf das Klima und die Vegetation werden veranschaulicht.

Die Gegensätze von See- und Landklima werden am Beispiel der Städte Brest, Paris, Stuttgart und Wien erkennbar, die alle auf etwa der selben geografischen Breite liegen. Während die Winter in Brest mit einer Durchschnittstemperatur im Januar von 6,8° C relativ mild sind, werden in Wien dagegen nur -1,4° C im Durchschnitt gemessen. Die durchschnittliche Julitemperatur beträgt in Brest lediglich 15,5° C, in Wien dagegen 19,9° C.

Von der Sonne verwöhnt

Kapitelübersicht:

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Tag und Nacht

00:00 – 04:05

Die Sonne spendet Licht und Wärme für das Leben auf der Erde – zumindest auf der sonnenzugewandten Seite. Zum Glück dreht sich die Erde, so wechseln sich Tag und Nacht ab und alle Orte kommen mal in den Genuss der Sonnenstrahlung. Allerdings ist es im Sommer länger hell als im Winter – und in den Polargebieten geht die Sonne monatelang nicht auf oder unter. Das liegt daran, dass die Erdachse schief steht.

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Breitengrade

04:05 – 07:53

Von der Gluthitze der Sahara bis zu den Eiswüsten der Polargebiete – überall scheint die gleiche Sonne. Doch wie viel Wärme am Boden ankommt, hängt vom Breitengrad ab: An den Polen trifft das Sonnenlicht schräg auf – verglichen mit dem Äquator verteilt sich die gleiche Lichtmenge auf eine größere Fläche, kann also den Boden weniger stark erwärmen.

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Meer und Festland

07:53 – 09:15

Auch die Verteilung von Landmassen und Meer beeinflusst das Klima: Die Sonne heizt nur die obersten Erdschichten, dringt aber tiefer ins Wasser ein. So heizt sich das Land schneller auf – speichert aber weniger Energie und kühlt schneller wieder ab. Die Meere reagieren träger und können so die Schwankungen zwischen Tag und Nacht, aber auch zwischen Sommer und Winter, eher ausgleichen.

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Meeresströmungen und Winde

09:15 – 12:33

In Europa ist es wärmer, als es in diesen Breitengraden eigentlich sein sollte. Das angenehme Klima verdanken wir dem Golfstrom, einer Meeresströmung, die warmes Wasser aus der Karibik an die Küsten Europas bringt. Auch mit dem Wind wird Wärme transportiert. Zum Beispiel bringen im Winter Südwestwinde warme Meeresluft nach Europa.

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Erdatmosphäre

12:33 – Ende

Auch die Erdatmosphäre hat einen wichtigen Einfluss auf das Erdklima: Einerseits schwächt sie die Sonnenstrahlen ab. Andererseits verhindern Wolken und bestimmte Gase, dass Wärmestrahlung von der Erdoberfläche in den Weltraum entweicht. Dieser natürliche Treibhauseffekt sorgt für angenehme Temperaturen auf der Erde.

Arbeitsblätter zur Sendung

Deutsche Arbeitsblatt

English Worksheets