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Natur unter Vertrag

Kapitelübersicht:

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Die Eifel – Vorbild für Naturschutz

00:00 – 03:44

Die nordrhein-westfälische Eifel ist Vorbild in Sachen Naturschutz trotz der vielfältigen Nutzung der Landschaft. Im Perlbach findet man heute wieder die selten gewordene Perlmuschel. Die Population wird von Forschern der Biostation aufmerksam beobachtet und gepflegt. Auch die meisten Bauern beteiligen sich aktiv am Naturschutz.

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Schonende Bewirtschaftung schafft Vielfalt

03:44 – 07:36

Weil die Bauern ihre Wiesen nicht mehr düngen, entstehen bunte Blumenwiesen, die zahlreiche Tierarten ernähren. Rinder halten das Gras kurz, um den lichthungrigen Blütenpflanzen Licht zu verschaffen. Streuobstwiesen sind ein idealer Brutplatz für Steinkäuze. Im Ahrtal herrscht ein fast mediterranes Mikroklima mit einer außergewöhnlichen Flora.

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Partner beim Naturschutz

07:36 – 10:57

Die Larven der Perlmuscheln wuchsen früher in den Kiemen der Forellen heran, heute zieht die Biostation sie im Labor auf. Wegen ihrer begehrten Perlen waren die Muscheln fast ausgetrottet. Der Vertragsnaturschutz hat viele Gesichter: Schäfer schützen mit ihren Herden Wacholderheiden und die NRW-Stiftung lässt Waldgebiete schonend bewirtschaften.

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Lebensraum für gefährdete Pflanzen und Tiere

10:57 – Ende

Die Landwirte in der Eifel düngen ihre Wiesen nicht und mähen sie erst im Juli. So konnten die Blütenpflanzen vorher ihren Samen vertreuen und nun haben Spätblüher Platz. Auch Rinder werden geschützt: Glanrinder produzieren weniger Milch und Fleisch, aber ihr Erbanlangen sind wertvoll, denn die Rinder sind robust und gegen viele Krankheiten resistent.