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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Ein Schmetterling sitzt an einer Blüte auf einer blühende Wiese in der Eifel. Rechte:WDR

In der Eifel arbeiten Bauern und Biologen gemeinsam an einem Ziel: Landwirtschaft und Artenvielfalt sollen sich nicht mehr gegenseitig ausschließen. Dazu stellen die Landwirte Flächen für den Naturschutz zur Verfügung und werden dafür entschädigt. Das Konzept heißt Vertragsnaturschutz. Der Film zeigt, wie durch schonende Bewirtschaftung von Ackerland, Wald und Wiesen in der Eifel Lebensraum für gefährdete Tier- und Pflanzenarten erhalten und neu geschaffen werden kann. [mehr]

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Ein Luftbild zeigt die bewaldeten Hügel und Stauseen der Eifel. Rechte: WDR

Der Nationalpark Eifel – ein Urwald im Aufbau. Im Gebiet rund um die Talsperren von Rur und Urft verwandelt sich der einstige Wirtschaftswald zurück in seine Ursprungsform: Er soll wieder ein Ökosystem werden, in das der Mensch nicht mehr eingreift. So entsteht langsam eine Heimat für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Der Film stellt nicht nur einige der gefährdeten Lebewesen vor, sondern zeigt auch Ausschnitte aus dem Berufsalltag eines Nationalpark-Rangers. [mehr]

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Viele blühende wilde Narzissenfelder stehen auf einer Wiese in der Eifel. Rechte: WDR

Auch im Winter sind die Nationalpark-Ranger im Einsatz. Reparaturen, ausgedehnte Gebietskontrollen und Tierbeobachtungen halten sie auf Trab. Genauso wie die Umgestaltung der Wälder, denn in Teilen des Nationalparks sollen Fichten- zu Buchenwäldern werden. Spätestens im Frühling gewinnt der Tourismus wieder an Bedeutung. Besucher strömen zu einer außergewöhnlichen Attraktion: den Wiesen im Süden, die durch Millionen von wilden Narzissen in ein gelbes Blütenmeer verwandelt werden. [mehr]

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