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Friedrich Schiller

Kapitelübersicht:

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Ein unzufriedener Schüler

00:00 – 03:53

Friedrich Schiller wird 1759 als Sohn eines Militärarztes im Fürstentum Württemberg geboren. Gegen den Willen seiner Eltern kommt er an die Militärakademie, wo er unter dem Drill leidet. In Büchern findet er die Freiheit, nach der er sich sehnt.

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Schillers erster Erfolg

03:53 – 05:43

Mit dem Theaterstück "Die Räuber" landet der junge Rebell einen ersten großen Erfolg. Das Stück wird als offene Auflehnung gegen herrschende Systeme verstanden. Der Fürst verbietet ihm weiterzuschreiben. Schiller flüchtet und verliebt sich unglücklich.

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"Kabale und Liebe"

05:43 – 06:43

In "Kabale und Liebe" geht es wie in Schillers Leben um eine unmögliche Liebe. Die Beziehung zwischen dem adeligen Ferdinand und der bürgerlichen Luise wird durch Intrigen vereitelt. Ferdinand bringt seine Geliebte aus angestachelter Eifersucht um, und tötet sich ebenfalls, als er von ihrer wahren Treue erfährt.

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Das Theater als Gericht

06:43 – 08:27

Schiller sieht in diesem Stück die Bühne als Gericht oder "moralische Anstalt". Das Publikum stellt die Jury dar, die sich ein Urteil bildet. Hier im Theater klagt er offen den Adel und sein amoralisches Verhalten an. In "Kabale und Liebe" zum Beispiel kriecht ein Hofmarschall gierig hinter einem verlorenen Strumpfband her.

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Schiller in Weimar

08:27 – Ende

Schiller ist nach "Kabale und Liebe" nicht mehr so offen politisch, sondern widmet sich historischen Themen. Mit seiner Familie zieht er nach Weimar, wo er nach langer Krankheit 1805 stirbt. Der Schriftsteller hinterlässt viele Texte, die zu Selbstbestimmung und gegen Unterdrückung aufrufen.