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Der Film zeigt Johann Hinrich Wicherns christlich begründete Antwort auf die sozialen Folgen der Massenarmut und der beginnenden Industrialisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Er gründete 1833 das „Rauhe Haus“ bei Hamburg, eine Kate für notleidende und verwahrloste Kinder und Jugendliche und einigte die unterschiedlichen sozialen Einrichtungen innerhalb der deutschen Evangelischen Kirche 1848 im „Central-Ausschuß für Innere Mission“. Heute ist das „Rauhe Haus“ Ort von Kinder- und Jugendsozialarbeit. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche familienersetzend und familienergänzend, z.B. in stadtteilbezogenen Graffiti-Aktionen. Die Dokumentation beginnt und endet in der Gegenwart, dazwischen sind historische Exponate und Dokumentaraufnahmen sowie Spielszenen zu sehen. © Autorinnen der Beiträge: Dr. Carla Kramer / Margit Metzger
© Text: Dr. Carla Kramer / Margit Metzger
