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Wasser

Kapitelübersicht:

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Einleitung: Was in dieser Folge passiert

00:00 – 00:47

Die Elbe ist der drittlängste Strom Deutschlands, sie entspringt in Tschechien und mündet in die Nordsee. Es wird gezeigt, wie man die Sauberkeit kontrolliert, wie man Trinkwasser gewinnt und den Fluss schiffbar macht.

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Chemische Untersuchung des Elbwassers

00:47 – 03:18

Das Elbewasser galt lange Zeit als stark verschmutzt, mittlerweile ist die Qualität jedoch besser. Die Belastung mit Schwermetallen ist zurückgegangen, allerdings finden Forscher inzwischen die Nitratwerte bedenklich – von den Feldern gerät Dünger ins Wasser. Das Forschungsschiff "Albis" nimmt regelmäßig Wasserproben und untersucht sie an Bord mithilfe von chemischen Analysen.

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Die Fische fühlen sich wieder heimisch

03:18 – 04:40

Untersuchungen der Tierwelt bestätigen die Verbesserung der Wasserqualität. Mittlerweile sind wieder mehr als 90 Fischarten in der Elbe heimisch. Unter anderem hat sich auch die Eintagsfliege wieder angesiedelt. Für die Speisekarte sind die Fische allerdings nicht geeignet, dafür ist das Wasser noch zu stark belastet.

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Buhnen als Garant für die Schifffahrt

04:40 – 07:44

Buhnen lenken die Strömung in die Flussmitte und sorgen somit dafür, dass das Wasser tief genug für die Schifffahrt ist. Ziel der Flussbauer ist es, ganzjährig in der Fahrrinne eine Tiefe von 1,60 Meter zu gewährleisten. Daher werden auch marode Buhnen aus DDR-Zeiten wieder in Schuss gebracht.

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Umweltschützer kritisieren die Buhnen

07:44 – 10:17

Durch die Buhnen gräbt sich der Fluss tief in sein Bett. Dadurch trocknen die Elbauen aus – mit schlimmen Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt.

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Elbwasser kann man trinken

10:17 – 12:13

In Dresden bereitet man das Flusswasser zu Trinkwasser auf. In einem Wasserwerk wird das Wasser in einem mehrstufigen Verfahren gereinigt und anschließend mit ein wenig Chlor versetzt. Wenn es in den Haushalten aus dem Kran fließt, kann man es guten Gewissens trinken.

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Eine Staustufe bremst die Gezeiten

12:13 – Ende

Da die Elbe in die Nordsee fließt, wirken sich Ebbe und Flut auf den Wasserstand aus. Bei der Stadt Geesthacht steht eine Staustufe, die den Pegel flussaufwärts reguliert. Schiffe müssen durch eine Schleuse fahren, um die Höhenunterschiede zu überwinden. Für Fische, die in ihr Laichgebiet ziehen, gibt es eine Fischtreppe.