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Sendungsinhalt: Die Elbe: Wandel

Szenenüberblick

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0:00 - 0:52

Einleitung: Was in dieser Folge passiert

Die Folge zeigt Geschichten vom Wandel – etwa, wie sich die ehemalige Industrielandschaft an der Elbe in eine neue Heimat für viele Tiere wandelt und wie ein Hafen ständig umgebaut wird, damit er sich gegen die weltweite Konkurrenz wehren kann.

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0:52 - 3:28

Eine Industrielandschaft wird zum Naturschutzgebiet

Viele junge Leute haben Vockerode in Sachsen-Anhalt verlassen, weil es kaum noch Arbeit gibt – die Industrieanlagen aus DDR-Zeiten wurden geschlossen. Heute ist die Gegend ein Biosphärenreservat, in dem mittlerweile fast ideale Bedingungen für die Pflanzen- und Tierwelt herrschen. Heute leben hier wieder Adler, Störche und Biber.

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3:29 - 5:26

Rückzugsraum für Biber

Biber waren in Deutschland fast ausgestorben – bis auf eine kleine Population an der Elbe. Inzwischen gibt es wieder 6000 Elbebiber. Um die Eingänge zu ihren Burgen unter Wasser zu halten, bauen die Tiere Dämme und fällen dazu Bäume. Das führt oft zu Hochwasser. Um das zu verhindern, siedelt man die Tiere um.

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5:27 - 6:20

Die Elbe als Grenzfluss

Die Elbe war auf fast 100 Kilometern eine streng bewachte Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Die Gegend zwischen Hamburg und Dresden ist heute immer noch dünn besiedelt, daher kann man dort prima radeln – was viele Radtouristen ausnutzen.

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6:21 – 8:35

Elbwiesen als Heimat der Störche

Die Abgeschiedenheit der Grenzregion war und ist für die Tierwelt von Vorteil – zum Beispiel in Rühstedt im Westen Brandenburgs. Auf den regelmäßig überfluteten Wiesen leben Frösche und Heuschrecken, die den Störchen als Futter dienen. Rühstedt ist die heimliche Hauptstadt der Störche.

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8:36 – 11:10

Der Hamburger Hafen im Wandel

Weil die Schiffe auf der Elbe immer größer werden, muss die Fahrrinne vom Hamburger Hafen zur Nordsee vergrößert werden. Bald sollen Schiffe von mehr als 14 Metern Tiefgang das Becken anlaufen können. Auch im Hafen selbst sind permanent Baggerschiffe im Einsatz, um den Boden sauber zu halten. Weil die Frachtschiffe mittlerweile so groß sind, müssen ihnen Trossenschlepper beim Manövrieren helfen.

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11:10 – 12:26

Dialog im U-Boot: Hinweis auf Mikroskopscanner

Der Hamburger Hafen wächst. Unter anderem wird ein neues Terminal für Container gebaut. Die Boxen aus Metall sind ideal für den Transport von Gütern aller Art geeignet – man kann sie per Bahn, LKW oder Schiff weitertransportieren. In Hamburg landen die meisten Güter aus Übersee für Deutschland und Staaten im Ostseeraum.

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12:27 – 14:10

Abschiedsgruß für die großen Pötte

Bei aller Modernisierung bleibt eine Tradition bestehen: Jedes Schiff, das vom Hamburger Hafen aus in die Welt fährt, wird an der Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft in Wedel mit der Nationalhymne seines Heimatlandes verabschiedet.

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