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Der Film zeigt, wie direkt aus der Elbe Energie gewonnen wird, welche Energieträger man auf dem Fluss transportiert und welche Energieerzeuger sich direkt am Ufer angesiedelt haben.
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Mit Wasserkraft kann man Maschinen antreiben und Strom gewinnen. Dafür muss man das Wasser zunächst aufstauen. Es fließt dann durch eine Turbine, die wiederum einen Generator antreibt. In der tschechischen Stadt Hradec Králové erzeugt man so schon seit 1911 Energie.
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Das Kohlekraftwerk Wedel beheizt im Winter ein Teil Hamburgs. Die Kohle wird per Schiff über die Elbe dorthin gebracht und auf einer Halde neben dem Kraftwerk gelagert. Der Dampf aus der Turbine wird mit Elbwasser gekühlt. Auch im Atomkraftwerk Brokdorf an der Unterelbe nutzt man das Wasser zum Kühlen. Zudem gibt es dort – nicht weit von der Nordsee entfernt – zahlreiche Windparks.
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300 Kilometer flussaufwärts, in Königsstein im Elbsandsteingebirge, gibt es ein Uranbergwerk. Der radioaktive Stoff wurde bis 1990 für Atomkraftwerke und Waffen gefördert, heute lässt man den Betrieb auslaufen. Die Bergleute lösen das Uran und Metalle mittels Schwefelsäure und Wasser aus dem porösen Sandstein. In einer Art Kläranlage löst man die Stoffe wieder aus dem Wasser.
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Wenn Windkraftanlagen und Atomkraftwerke mehr Energie erzeugen als benötigt, nutzt ein Pumpenspeicherwerk die Energie, um Elbwasser in einen See auf einem Hügel zu pumpen. Wenn Strom benötigt wird, lässt man das Wasser wieder abfließen und betreibt damit Turbinen. Nach fünf Stunden Volllast ist das Becken leer.
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In der fruchtbaren Gegend rund um Magdeburg wächst viel Raps auf den Feldern. In einem Bioölwerk im Magdeburger Hafen wird aus der Pflanze Biodiesel gemacht. Ein Nebenprodukt ist der Rapskuchen, den man als Viehfutter nutzen kann. Schiffe transportieren ihn ab. Der Biodiesel wird in Tanklastzügen abgeholt.
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Kohle, Gas und Öl werden vor allem aus Übersee mit dem Schiff nach Deutschland geliefert. Die Häfen halten Lagerflächen und Spezialanlagen bereit. Die Verarbeitung dieser Energieträger ist in Hamburg ein lukratives Geschäft. Mineralölprodukte werden zwischengelagert oder per Pipeline in die Raffinerie weitergeleitet. Der Weitertransport erfolgt per Eisenbahn oder Schiff.
